Vor dem bedeutungslosen letzten Bundesligaspiel gegen Altach wurden bei der Admira 15 Spieler positiv auf Corona getestet.
Klaus Schmidt durfte beim gestrigen Training in der Südstadt 15 Spieler begrüßen. Ganz normaler Alltag. Nur war von jener Elf, die zuletzt den Klassenerhalt fixierte, kaum jemand dabei. „Wir haben 15 positiv getestete Spieler“, so der Coach, der von den Juniors etliche Kicker hochzog. Im letzten Bundesligaspiel am Freitag gegen Altach wird das Gesicht der Admira eine gehörige Auffrischung erfahren. „Zum Glück ist es das unwichtigste Spiel des Jahres“, nimmt Schmidt die aktuelle Situation mit einem lachenden Auge: Ein Cluster ohne Desaster.
„Am Montag hatten wir die ersten positiven Fälle“, mittlerweile ist der Großteil der Mannschaft betroffen. Schwere Erkrankungen liegen derzeit nicht vor. Routinemäßig werden alle gesunden Spieler weiterhin regelmäßig getestet. Bei weiteren Erkrankungen würde der Bundesliga-Abschluss sogar wackeln. „Wir hoffen auf grünes Licht“ so Schmidt, der aber nicht nur auf der Corona-Baustelle beschäftigt ist, sondern auch am Verhandlungstisch. „Es gibt noch nichts Neues“, winkt er bezüglich seiner Trainerzukunft in der Südstadt ab.
Harald Dworak, Kronen Zeitung
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