Nachdem bei New Jersey wenige Stunden vor Match-Beginn Coach John MacLean gefeuert und durch die frankokanadische NHL-Legende Jacques Lemaire interimistisch ersetzt worden war, stellte sich bei den weiterhin stark ersatzgeschwächten Devils aus Newark vorerst kein Trainereffekt ein. Im Duell der schlechtesten Teams der nordamerikanischen Eishockey-Liga hatten die "Teufel" von Beginn weg keine Chance gegen die Islanders und lagen schon nach elf Minuten mit 0:3 im Hintertreffen. Überragend war bei den Gästen vor allem der bereits 41-jährige Goalie Dwayne Roloson, der insgeamt 34 "saves" verzeichnete.
Vanek ohne Scorerpunkt
Auch in Buffalo hieß es nach dem Startdrittel 3:0 für die Gäste aus Florida. Doch die Sabres fighteten im zweiten Abschnitt zurück und schafften den 3:3-Ausgleich, wobei Vanek ebenso wie Grabner ohne Scorerpunkt blieb. Im Schlussdrittel sorgte dann Verteidiger Jason Garrison (55.) nach einem schnellen Gegenstoß für die Entscheidung zugunsten der Panthers.
Der kanadische Superstar Sidney Crosby präsentierte sich beim 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen seiner Pittsburgh Penguins in Washington weiter in Topform. Der 23-Jährige erzielte die Führung für die Pinguine und leistete die Vorarbeit zum 2:1. Damit hat Crosby nun schon in 23 NHL-Partien en suite Scorerpunkte verbucht. Zuletzt hatte Mats Sundin in der Saison 1992/93, damals in Diensten der Quebec Nordiques, eine noch längere Erfolgsserie geschafft: Der Schwede hatte sich damals in 30 Matches in Serie in die Scorerlisten eingetragen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.