Eine unglaubliche Szene sorgt für Diskussionen nach dem Superclasico (River Plate - Boca Juniors 1:1) in Argentinien. Einige Fans sahen den Geist des vor vier Monaten verstorbenen Diego Armando Maradona im Spiel.
Es läuft schon die 90. Minute, im Top-Derby des südamerikanischen Fußballs steht es 1:1 zwischen den beiden ewigen Kontrahenten. Und dann setzt sich Rivers Julian Alvarez im Strafraum durch und schiebt den Ball auch an Torhüter Esteban Andrada vorbei. Der Ball kullert Richtung Tor, doch plötzlich ändert er seine Richtung und rollt am Tor vorbei.
Für viele Boca-Fans ein klarer Fall: Da ist der Geist von Boca-Legende und -Fan Maradona aufgetaucht. Wie anders wäre die Szene erklärbar?
„Es hat nicht sollen sein“
Durch Tore von Sebastian Villa (41.) und Agustín Palavecino (67.) stand es zum Zeitpunkt des Schusses 1:1 im argentinischen Klassiker, beide Teams spielten nach Gelb-Rot für Carlos Zambrano (69.) und Milton Casco (79.) nur noch zu zehnt. Das Tor von Alvarez hätte für River den ersten Sieg im Superclasico seit dem 23. September 2018 bedeutet. Doch es hat nicht sollen sein.
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