15.01.2021 06:00 |

Bewegte Jugend

Andreas Vitásek war Aktmodell in Paris

Der beliebte Austro-Kabarettist Andreas Vitásek plauderte aus dem Nähkästchen - mit lustig-pikanten Anekdoten vor seiner Bühnenkarriere ...

Auch Andreas Vitásek war mal jung und brauchte das Geld. Um während seiner Studienzeit in Paris über die Runden zu kommen, ließ er damals die Hüllen fallen. „Ich war Aktmodell für Bildhauer- und Zeichenklassen“, verriet er in „Denk mit Kultur“ (ORF III). „Das Seltsame war, man hat sich hinter dem Paravent umziehen beziehungsweise ausziehen müssen. Das heißt - das durfte man nicht sehen, das Ausziehen. Nackt sein war kein Problem, aber Ausziehen war offensichtlich obszön!“

Weniger obszön, dafür umso überraschender war eine andere Begegnung in jüngeren Jahren, als Vitásek noch bei seinem Vater wohnte. Eines Nachts kam er spät nach Hause, und plötzlich lag ein fremder Mann in seinem Bett. Die erste Vermutung, sein Vater sei homosexuell, wurde schnell verneint: Es war Vitáseks erste und einzige Begegnung mit seinem Halbbruder.

Adabei Norman Schenz, Kronen Zeitung

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