Nach dem klaren Erfolg über Thomas Muster (Bericht in der Infobox) unterlag er dem Spanier Ivan Navarro am Donnerstagabend mit 7:5, 4:6, 4:6 und war mit seiner Leistung logischerweise gar nicht unzufrieden. "Es war eine solide Vorstellung, aber Navarro hat einfach sehr stark gespielt", sagt der Niederösterreicher, der die Strapazen der jüngsten Wochen auch mental spürt und deshalb einen Verzicht auf das kommende Challenger-Turnier in Helsinki überlegt. Navarro gab sich bei eigenem Service keine Blöße, der als Nummer vier gesetzte Österreicher hatte im Entscheidungssatz keine Breakchance, musste zum 2:3 aber selbst sein Service abgeben. "Ich war oft unter Druck, weil er auch sehr gut retourniert hat", gab Haider-Mauer zu.
Peya (Bild), nur Nummer 225 der Weltrangliste, setzte sich nach 2:13 Stunden gegen Begemann durch und steht damit wie in der Vorwoche im Grödnertal unter den letzten Acht. "Ich habe heuer viele enge Partien verloren, deshalb bin ich happy, dass ich hier zwei Mal nach einem Rückstand noch gewonnen habe", freute sich der 30-Jährige. Mit seinem nächsten Gegner Phau verbindet ihn eine Freundschaft, gemeinsam mit ihm ist Peya in Österreich mit Gleisdorf und in Deutschland mit Mannheim Mannschaftsmeister geworden.
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