„Superreicher nötig“

Bayern-Boss zu Messi-Wirbel: „Macht mich traurig“

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält Weltfußballer Lionel Messi für zu teuer für den deutschen Rekordmeister. „Wir können einen Spieler dieser Größenordnung nicht bezahlen. Das ist nicht Teil unserer Politik und Philosophie“, sagte der 64-Jährige der italienischen Zeitung „Tuttosport“ (Donnerstag). Vielmehr sehe er die angekündigte Trennung von Barcelona  mit gemischten Gefühlen.

Um Messi in einen Verein zu holen, sei sehr viel Geld nötig, sagte Rummenigge. „In Covid-Zeiten ist das für keinen Verein einfach. Ein reicher Besitzer reicht da nicht. Es muss ein superreicher sein.“

Messi sollte bleiben
Er sehe die angekündigte Trennung ohnehin mit gemischten Gefühlen: „Ehrlich gesagt, zu hören, dass Messi Barcelona verlassen könnte, macht mich auch ein wenig traurig. Leo hat die Geschichte des Klubs mitgeschrieben, und meiner Meinung nach sollte er seine Karriere in Blaurot beenden. Es gibt jedoch interne und private Aspekte, die ich nicht kenne, und deshalb mische ich mich nicht ein“, sagte Rummenigge.

Der sechsmalige Weltfußballer Messi wolle seine Karriere bei seinem früheren Trainer Pep Guardiola und an der Seite seines Freundes Sergio Agüero bei Manchester City fortsetzen, berichtete die renommierte argentinische Zeitung „La Nación“ am Mittwoch unter Berufung auf eine Messi nahestehende Person.

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