In der Draustadt

Spezielles Verlegungsverfahren von Wasserleitungen

Kärnten
06.08.2020 15:30

Ein eigenes System bei der Verlegung der neuen Wasserleitungen verkürzt in der Draustadt die Bauzeit. Dabei wird auf das sogenannte Spülbohrverfahren gesetzt, bei dem unterirdische Kanäle hergestellt und im selben Schritt Leitungen eingezogen werden.

„Ich habe mir dieses Verfahren angesehen. Die Aufgrabungen werden dadurch auf ein Minimum reduziert, die Bauzeit verkürzt und auch die Staubentwicklung ist sehr gering“, so Stadträtin Katharina Spanring. Das einzige, was bei diesem Bauverfahren sichtbar ist, sind die Gruben an der Oberfläche. Spanring: „Auch der Verkehr wird nur gering beeinträchtigt.“ Allein heuer werden in Villach 1000 Meter Trinkwasserleitungen erneuert. Die Referentin: „Niemand ist glücklich über eine Baustelle vor der Haustüre, trotzdem ersuchen wir um Verständnis.“ Am 10. August wird in der St. Johanner Straße mit dem Bau begonnen.

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