Für seine Wunschklubs

Zu teuer? Deutsche sprechen vom „Alaba-Dilemma“

Einmal mehr ist David Alaba das große Gesprächsthema in der deutschen Fußball-Welt! Bleibt der ÖFB-Star beim FC Bayern oder kehrt er den Münchnern den Rücken? Unsere Lieblingsnachbarn meinen sogar: „Alaba steckt in einem Dilemma!“

Von diesem schreibt zumindest die deutsche „Bild“. Der Grund: Für seine Wunschklubs ist Alaba offenbar zu teuer. In den letzten Wochen sickerte bereits durch, dass der neue Abwehrboss, der bei den Bayern derzeit inklusive Prämien rund 15 Millionen Euro im Jahr verdient, jetzt mehr als 20 Millionen Euro bei den Vertragsverhandlungen mit den Münchnern verlangt.

Ein Monster-Gehalt, das die Klubs, zu denen er offenbar möchte, nicht zahlen können. Sein Lieblingsziel soll - laut der „Bild“ - Spanien sein. Immer wieder wird Alaba mit Real Madrid und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Die Spitzenklubs wurden von der Corona-Krise jedoch schwer getroffen, können sich den teuren Alaba-Deal wohl nicht leisten.

Andere Klubs, die diese Geld-Probleme nicht haben und häufig im Alaba-Poker genannt werden: Chelsea, Paris Saint-Germain und Manchester City. Bei Letzterem ist mit Pep Guardiola ein Ex-Trainer des Österreichs am Werk. Der Spanier soll großes Interesse an Alaba haben. Es war sogar davon die Rede, dass Alaba im Tausch gegen Leroy Sane, der sich nun ja bereits den Bayern anschloss, nach Manchester wechselt. Daraus wurde jedoch nichts.

Flick kämpft weiter um Alaba
Neben seinen Wechsel-Optionen bleibt natürlich auch die Option, bei den Bayern zu bleiben. Der Vertrag des 28-Jährigen läuft jedenfalls 2021 aus. In München gilt er als unumstrittener Stammspieler in der Innenverteidigung. Bayern-Trainer Hansi Flick hatte sich zuletzt aber zuversichtlich gezeigt, dass Alaba langfristig bleibt. Der Coach kündigte an, sich „mit allem, was ich habe“ für einen Verbleib des Wieners einzusetzen.

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