14.01.2020 14:53 |

Mega-Streit am Vortag

Meghan: Zeigten diese Fotos den Anfang vom Ende?

Diese Bilder gingen im vergangenen Sommer um die Welt: die Herzoginnen Meghan und Kate mit ihren Kindern am Rande eines Polo-Turniers ihrer Ehemänner Prinz William und Prinz Harry. Meghan war zu diesem Zeitpunkt erst relative kurz Mutter und sorgte vor allem mit ihrem ein wenig patscherten Umgang mit Säugling Archie für Schlagzeilen. Dass am Abend zuvor ein furchtbarer Streit die Sussexes und Cambridges entzweit hat, wusste zu diesem Zeitpunkt niemand. 

Möglicherweise hätte man es aber erahnen können. Denn Herzogin Kate hielt mit ihrer dreiköpfigen Rasselbande auffällig Abstand von ihrer Schwägerin, wird jetzt berichtet. Die britische „Sun“ enthüllte, dass es am Vorabend des idyllischen Familientreffens beim Charity-Turnier in Wokingham zu einem schlimmen Streit zwischen den Prinzen gekommen sein soll, nachdem deren Verhältnis bereits seit einiger Zeit „angespannt“ und „beschädigt“ war.

Unhöflichkeit kritisiert
Dem Blatt zufolge soll William seinem jüngeren Bruder Harry vorgeworfen haben, er habe sich verändert und würde „unhöflich mit dem Personal sprechen“. Auch Ehefrau Meghan war Unhöflichkeit gegenüber dem Personal vorgeworfen worden. So soll es bereits vor der Hochzeit zu einem Zwischenfall gekommen sein, wo Herzogin Kate ihre Schwägerin zurechtwies, sich gegenüber ihrer Angestellten zurückzuhalten.

Eine hochrangige königliche Quelle sagte: „Es ist absolut herzzerreißend, zu sehen, wie beschädigt die Beziehung zwischen William und Harry ist. Sie werden sich immer als Brüder lieben, aber es war noch nie so schlimm. William fühlte sich von Harry betrogen und im Stich gelassen.“

Harry ging es nicht anders: „Harry hatte das Gefühl, dass William und Kate Meghan nie eine Chance gegeben haben. Und jetzt verlassen sie das Land in diesem Zustand.“

Harry und Meghan hätten das Gefühl gehabt, ständig gesagt zu bekommen, wie sie sich verhalten sollten. Im Magazin „People“ wird eine Quelle zitiert, die meint: „Wenn die Beziehung besser gewesen wäre, hätte es auch anders ausgehen können.“ Meghan und Harry wollten es so nicht enden lassen. Aber: „In dieser Familie gibt es so viel böses Blut - es ist giftig.“

Falsche Berichte dementiert
Am Montag traten die Brüder das erste Mal seit Langem wieder einmal als Einheit auf, als sie falsche Berichte dementierten, wonach William Harry aus dem Königshaus „gemobbt“ hätte.

Gemeinsam gezeigt haben sie sich nicht. Nach dem Krisengespräch mit der Queen am Montagnachmittag verließen beide das Gelände von Sandringham durch Nebeneinfahrten. William fuhr offenbar sofort nach London, wo er am Dienstag wieder zurück an die royale Arbeit ging und Ritterschläge verteilte. Harry soll sich nach Windsor in sein Haus Frogmore Cottage zurückgezogen haben.

Zur großen Versöhnung der Brüder dürfte es nicht gekommen sein. Prinz William soll in großer Sorge um die Queen sein. Die 93-jährige Monarchin hätte auch ohne Harrys Ausstieg schon genug Ärger mit dem Skandal um Prinz Andrew am Hals gehabt und soll in ständiger Sorge um ihren Gemahl Prinz Philip sein. Der 98-jährige Duke war vorsorglich vor dem Familienrat aus Sandringham weggeschickt worden, da er sich maßlos geärgert haben soll und die Queen um seine Gesundheit gefürchtet habe.

Harry und Meghan hatten am vergangenen Mittwoch überraschend und offenbar ohne vorherige Abstimmung mit der Queen verkündet, dass sie sich weitgehend von ihren royalen Verpflichtungen zurückziehen und unabhängiger leben wollen. Ihre Zeit wollen sie künftig zwischen dem Vereinigten Königreich und Kanada aufteilen.

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