09.08.2019 09:37 |

Gefährliches Ritual

Pitt fast bei Scientology-Drogenentzug gestorben

Fast wäre Brad Pitt gestorben, ehe er zum Weltstar aufsteigen konnte - wegen eines gefährlichen Drogenentzug-Rituals von Scientology. Das behauptet jetzt die Ex-Scientologin Sam Domingo. Die ehemalige Schwiegertochter von Startenor Placido Domingo war 22 Jahre ein Mitglied der Sekte und ging im Promi-Center in Los Angeles ein und aus, auch Anfang der 90er-Jahre, als Scientology sein „Purifikations-Programm“ - genannt „Die Schweißkiste“ - für Drogenabhängige einführte. 

„Brad wurde Anfang der 90er rekrutiert, als er mit Juliette Lewis (sie ist bis heute ein Mitglied der Sekte, Anm.) einen Film zusammen drehte“, verriet Domingo nun der Promi-Seite „RadarOnline“.

Schon damals hatte Brad Pitt ein wildes Leben geführt, wie der Schauspieler vor einiger Zeit selbst in einem Interview mit dem „GQ“-Magazin verriet. „Sie haben dann auch ihn ins ‚Purifikations-Programm‘ gesteckt. Dabei wurden die Teilnehmer mit Vitaminen vollgepumpt, ehe sie in der Sauna dann fünf Stunden am Tag schwitzen mussten.“

Laut der 51-Jährigen war diese Entzugsform so gefährlich, dass „mindestens vier Kinder dabei ums Leben gekommen sind“. Brad sei diesem fatalen Schicksal laut Domingo knapp entgangen. Deshalb sei sie sich sicher, dass „seine Erfahrung mit der ‚Schweißkiste‘ der Grund war, dass sie Pitt nicht halten konnten. Er ist von Scientology geflohen.“

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