Bei der Weltcup-Abfahrt am Samstag kehrte Ski-Legende Renate Götschl mit Tarvis an einen Triumph-Ort zurück. Denn 2007 hatte sie im Skigebiet an der Grenze zu Kärnten den Super-G gewonnen und mit Platz zwei in der Abfahrt auch diese Disziplinen-Kugel gesichert. Mit einem doppelten Bruch des Schienbeinkopfes, wie sie jetzt zugibt. Für die ÖSV-Damen hat die 50-Jährige einen Tipp: „Den Kopf ausschalten!“
Mit etwas Verspätung kam die steirische Skiverbands-Präsidentin Renate Götschl zur Abfahrt in Tarvis. Für die 50-Jährige – die sich im Ziel ausgiebig mit Olympiasieger Fritz Strobl unterhielt – ist es die Rückkehr an einen für sie sehr speziellen Weltcup-Ort‘.
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