22.03.2019 05:55 |

„Dancing Stars“

Experte: „Für Mugiraneza könnte es eng werden“

Wie uns zugetragen wurde, geht dem einen oder anderen „Dancing Star“ vor der heutigen Sendung ganz schön der Reis. Denn nicht nur die strenge Jury gibt ihr Urteil ab, zum ersten Mal greifen auch die Fernsehzuschauer zum Telefonhörer und voten für ihre prominenten Favoriten. Spannend wird, welches Paar die Gunst des Publikums nicht erringen konnte und gehen muss. Als Wackelkandidaten gelten Soso Mugiraneza (siehe auch Video oben) und Stefan Petzner.

Heute muss das erste Paar „Dancing Stars“ verlassen. Die „Krone“ sprach mit Willi Gabalier über Favoriten und Absteiger.

Nachdem sich das Affentheater rund um Rassismus-Vorwürfe zwischen „Dancing Star“ Soso Mugiraneza und Profi-Tänzerin Helene Exel beruhigt hat, steht heute für die prominenten Parkettwirbler die nächste Zerreißprobe an.

Mugiraneza und Petzner Schlusslichter
In der zweiten Ausgabe des Tanzevents (20.15 Uhr, ORF eins) muss ein Paar die Show verlassen. Letzte Woche belegten Nicole Wesner (28 Punkte), Virginia Ernst (27) und Martin Leutgeb (26) die ersten drei Plätze, Mugiraneza und Stefan Petzner waren Schlusslichter.

Wer tanzt in die nächste Runde? Wenn es nach Profi Willi Gabalier geht, dürfte Görgl sich zum Favoriten walzern. „Sie ist sportlich, das Training und die Bühne gewohnt. Ich denke, sie wird sehr sicher rausgehen“, so der Bruder von Andreas Gabalier.

„Eklat kommt nicht gut an“
Eng werden könnte es seiner Meinung nach für Mugiraneza: „Dieser Eklat kommt leider gar nicht gut an. Das schaut ein bisschen so aus wie, ich möchte nach Aufmerksamkeit haschen“, so Gabalier. „Für Soso wird es eng.“

Bis zu zehn Punkte für die Tanzleistungen der „Dancing Stars“ vergeben auch in der zwölften Staffel Nicole Hansen, Balázs Ekker, Karina Sarkissova und Dirk Heidemann. Die Jurywertungen und die Publikumsvotes aus der ersten Sendung fließen in die Entscheidung, wer als erster „Dancing Stars“ verlassen muss, mit ein. Moderiert wird der ORF-eins-Tanzevent von Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger.

Marie Pribil, Kronen Zeitung

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