Look zu vulgär?

Chappell Roan wehrt sich gegen Nackt-Kritik

Society International
03.02.2026 09:27
Porträt von krone.at
Von krone.at

Es war eindeutig einer DER Hingucker-Looks der Grammy-Awards 2026: Chappell Roan schritt in einem Hauch von Nichts von Mugler über den roten Teppich, der zudem an Fake-Piercings befestigt war. Zu vulgär, fanden viele. Doch die Sängerin nahm die heftige Kritik mit Humor.

Wie nackt ist zu nackt? Eine Frage, die nach dem Grammy-Auftritt von Chappell Roan am Sonntagabend im Netz heftig diskutiert wurde. Eine, die die ganze Aufregung jedoch mit Humor nimmt, ist die Chartstürmerin selbst.

„Ich muss kichern ...“
Sie teilte nach dem großen Wirbel um ihr Grammy-Kleid, das mehr preisgab, als verbarg, ganz frech ein Foto ihres Red-Carpet-Auftritts auf Instagram. Und schrieb kokett dazu: „Ich muss kichern, weil ich das Outfit gar nicht so extrem finde. Der Look ist echt genial und gleichzeitig total verrückt.“

Chappell Roan zog mit ihrem Look am roten Teppich der Grammys alle Blicke auf sich – und erntete ...
Chappell Roan zog mit ihrem Look am roten Teppich der Grammys alle Blicke auf sich – und erntete auch viel Kritik dafür.(Bild: AFP/AMY SUSSMAN)

Danach richtete Roan auch deutliche Worte an ihre Kritiker. „Ich empfehle euch, einfach mal eurer Fantasie freien Lauf zu lassen, es macht total Spaß und ist total albern.“ Die Worte krönte sie mit einem frechen Grinse-Smiley.

Nach der klaren Ansage an ihre Hater bedankte sich die 27-Jährige schließlich noch für die Einladung zum bekanntesten Musikpreis der Welt und schickte ein großes Dankeschön an ihre Fans, „die für mich gestimmt haben“. 

Auf Instagram nahm sie die Kritik an ihrem Look mit Humor.
Auf Instagram nahm sie die Kritik an ihrem Look mit Humor.(Bild: EPA/JILL CONNELLY)

Fans jubeln über coolen Nackt-Look
Von ihren Fans bekam Roan für ihre Nackt-Ansage unterdessen viel Zuspruch: Ihr Grammy-Look sei „einfach der Coolste“ und „einfach perfekt“, jubelten die Anhänger der Sängerin in der Kommentarspalte. 

Chappell Roan war gleich zweimal für einen Grammy nominiert – für das „Album des Jahres“ und die „Beste Solo-Performance“ – ging aber beide Male leer aus.

Dafür zählte das Outfit der Sängerin zu den wohl am meisten fotografierten des Abends. Das bordeauxrote Kleid war eine Hommage an eine ikonische Mugler-Kollektion aus den 90ern, unter der die Chartstürmerin jede Menge Fake-Tattoos hervorblitzen ließ – unter anderem am Brustkorb und am Rücken.

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