Tiertragödie:

Drei ausgerissene Rinder auf Gleis von Zug getötet

Drei Jungrinder, die aus einem Stall in Andorf ausgerissen waren, sind Mittwochfrüh von einem Güterzug gerammt worden. Die Kühe waren sofort tot, die Bahnstrecke war mehr als eine Stunde lang gesperrt.

Die etwa zwei Jahre alten weiblichen Jungrinder waren am Dienstag gegen 7 Uhr aus dem Freilaufstall eines Bauernhofs in Eggerding entlaufen und tagsüber nicht wieder eingefangen worden. In der Dunkelheit dürften sich die Tiere dann auf die Gleise der Bahnstrecke Wels-Passau verirrt haben.

Bahnstrecke gesperrt
Um 3.43 Uhr kollidierte ein Güterzug mit den Rindern, die sofort tot gewesen sein dürften. Die Bahnstrecke war bis 5 Uhr früh für den gesamten Zugverkehr gesperrt.

Jürgen Pachner
Jürgen Pachner
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