EL: Starke Tschechen

Chelsea legt vor, Arsenal blamiert sich in Rennes

Chelsea und Valencia haben im Kampf um den Einzug ins Europa-League-Viertelfinale Heimsiege eingefahren. Die Londoner feierten dank Treffer von Pedro (17.), Willian (65.) und Hudson-Odoi (90.) einen 3:0-Erfolg über Dynamo Kiew, die Spanier gewannen durch einen Rodrigo-Doppelpack (12., 24.) mit 2:1 gegen Krasnodar. Das Tor von Viktor Claesson (63.) lässt die Russen noch hoffen.

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Eintracht Frankfurt hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League am Donnerstag mit einem 0:0 im Heimspiel gegen Inter Mailand begnügen müssen. Dem Team von Trainer Adi Hütter fehlte die nötige Durchschlagskraft im Angriff. Inter versäumte es, aus einem Elfmeter vorzulegen. Eintracht-Torhüter Kevin Trapp verhinderte gegen Marcelo Brozovic in der 22. Minute einen Rückstand.

Frankfurt agierte nach dem Seitenwechsel mit mehr Druck, verpasste aber trotz großer Bemühungen einen Treffer. Martin Hinteregger kam in der 70. Minute frei vor dem gegnerischen Gehäuse zum Kopfball, verfehlte das Ziel aber deutlich. Von den Mailändern, die im Sechzehntelfinale Rapid eliminiert hatten, kam nur noch wenig. Das Rückspiel im San Siro findet am kommenden Donnerstag statt.

Tschechische Überraschung
Maximilian Wöber musste sich mit dem FC Sevilla mit einem 2:2-Heimremis gegen Slavia Prag begnügen. Die Andalusier gingen zwar nach 24 Sekunden durch Wissam Ben Yedder in Führung, fingen sich aber unglückliche Gegentore ein. Beim 2:2 verpasste Wöber einen Eckball, von der Schulter eines Tschechen flog der Ball in hohem Bogen ins Tor.

Emir Dilaver holte mit Dinamo Zagreb in der kroatischen Hauptstadt ein 1:0 gegen Benfica Lissabon, Villarreal schlug Zenit St. Petersburg auswärts mit 3:1. Arsenal muss im Rückspiel eine Aufholjagd starten. Die „Gunners“ legten bei Stade Rennes durch Alex Iwobi (4.) früh vor, schwächten sich aber durch eine Gelb-Rote Karte für Verteidiger Sokratis (41.) selbst. Rennes glich noch vor der Pause aus, ein Eigentor von Nacho Monreal (65.) und ein Treffer von Ismaila Sarr (88.) sorgten noch für großen Jubel bei den Franzosen.

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