Pleier holt WM-Bronze

Ein „geiler Hund“ war die Skisprung-Sensation

Nordische Ski WM
24.02.2019 07:01
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Skispringen in unserem Nachbarland Schweiz? Das assoziiert jeder mit Simon Ammann. Olympiasieger, Weltmeister, Weltcupgewinner. Manche erinnern sich noch an Andreas Küttel, Weltmeister von 2009, oder Skiflug-Doppelchampion Walter Steiner. Aber wer, verdammt nochmal ist dieser Killian Peier?

Ein „geiler Hund“, wie Werner Schuster, Cheftrainer der deutschen Mannschaft, den 23-Jährigen nach Gewinn der Bronzemedaille bezeichnete. Jener „geile Hund“ war im Weltcup noch nie besser klassiert als auf Rang sieben - übrigens just bei der Tournee in Innsbruck. In den Trainings und in der Quali katapultierte sich Peier aber in den Favoritenkreis, nach dem ersten Durchgang lag er gar in Front. Ob er Gold nachtrauert? „Medaille ist Medaille, das ist absolut geil!“, stellte er klar.

Noch am Gegenhang des Bergisel feierten die Eidgenossen ihren neuen Skisprung-Helden. Ammann und Co. begruben den Shootingstar zunächst unter einer Jubeltraube, trugen ihn schließlich auf ihren Schultern.

Der Sensationsmann hinterließ aber nicht nur bei seinen Landsleuten Eindruck. Auch Stefan Kraft war begeistert und freute sich mit: „Als ich diesen Jubel gesehen habe, bekam ich auch voll Gänsehaut!“

Christoph Nister, Kronen Zeitung

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