25.01.2019 06:00 |

Serien-Highlight

Ofczarek geht in „Der Pass“ bis an die Grenze

Nach „Babylon Berlin“ und „Das Boot“ startet Sky am Freitagabend mit der achtteiligen Reihe „Der Pass“ seine nächste Eigenproduktion.

„Die rote Jahreszeit wird kommen.“ So lautet die Botschaft, die ein Killer in der neuen Sky-Krimiserie „Der Pass“ (20.15 Uhr) hinterlässt. Die deutsche Mimin Julia Jentsch und der Wiener Burg-Star Nicholas Ofczarek finden in der von dem dänisch-schwedischen Erfolgsformat „Die Brücke“ inspirierten Reihe eine Leiche, exakt an der deutsch-österreichischen Grenze. „Der Beruf des Kommissars ist einer, der frustrierend sein kann: Du kommst immer zu spät, immer dann, wenn’s vorbei ist“, so Ofczarek über seine Rolle. „Innerhalb unseres Falles hat der Kommissar nun endlich die Chance, zur Stelle zu sein, bevor etwas passiert“, sagt der 47-Jährige im „Krone“-Interview weiter.

„Wir werfen einen präzisen und nahen Blick auf die Ermittler und den Täter selbst“, so Produzent Quirin Berg, dessen Geschichte zwar fiktiv ist, sich aber an reale Kriminalfälle anlehnt. Gedreht wurde 81 Tage lang, etwa in den Berchtesgadener Alpen, am Grundlsee, in Graz, München und Wien.

Neben Jentsch, Ofczarek und Franz Hartwig rückt ein vierter Hauptdarsteller in den Fokus: die Natur samt Schnee, Eis und Temperaturen von minus fünfzehn Grad. „Die Dreharbeiten im Freien waren hart und kräftezehrend. Aber allen war klar, dass sich die Strapazen im Schneideraum auszahlen würden“, sagt Cyrill Boss, der gemeinsam mit Philipp Stennert Regie führte, über die besonderen Herausforderungen am Set.

Und so müssen die spurensuchenden Grenzgänger auf der Jagd nach dem Killer inmitten düsterer Kulisse einen gemeinsamen Weg finden, um das diabolische Werk eines soziopathischen Mörders zu stoppen.

Marie Pribil, Kronen Zeitung

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