"In der Letztfassung des Concorde Agreements steht geschrieben, dass ein Team drei Rennen auslassen kann", erklärte Todt bei einem Medientermin in Paris. US F1 und Campos sind zwei der insgesamt vier neuen Rennställe in der Königsklasse des Motorsports.
Virgin und Lotus voll im Plan
Beide Teams haben bisher erst je einen Piloten für die Saison 2010 unter Vertrag genommen und noch keinen Termin für die Präsentation ihrer Boliden bekannt gegeben. Die zwei weiteren Neulinge - Virgin und Lotus - liegen dagegen voll im Plan. Virgin hat sein Auto bereits vorgestellt (Bericht in der Infobox), Lotus wird seinen Renner am Freitag in Jerez de la Frontera (Spanien) enthüllen.
Sollte es ein Neueinsteiger tatsächlich nicht schaffen, an der WM teilzunehmen, dann heißt das laut Todt nicht, "dass ein anderes Team zum Zug kommt. Darüber muss die FIA entscheiden", betonte der Franzose.
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