Die Trafikanten erhalten maximal 50 Prozent der Errichtungskosten oder 1.000 Euro für die Videoanlage ersetzt. Wird eine Alarmanlage auch in Kombination mit einer Videoüberwachung angeschafft, beträgt der Förderbetrag gar 1.500 Euro.
Anträge sind im Vorhinein zu stellen
Die Anträge können bis zum 31. Dezember 2010 beim Wiener Wirtschaftsförderungsfonds eingebracht werden – der Fonds wickelt auch die Auszahlung ab. Das Ansuchen muss dabei schon vor dem Einbau der Alarm- oder Videoüberwachungsanlage eingebracht werden. Die Trafikanten werden zudem ersucht, vor der Anschaffung die kostenlose Beratung der Wiener Polizei in Anspruch zu nehmen.
"Mit der Förderaktion leistet die Stadt einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitssituation in Trafiken", so Brauner. Auch die ÖVP begrüßt die nunmehrige Ausweitung.
von Alex Schönherr, Kronen Zeitung
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