Mo, 19. November 2018

„Krone“-Interview

18.10.2018 07:00

Conchita: „Das Berühmtsein ist nichts wert“

Mit „From Vienna With Love“ hat sich Conchita einen Lebenstraum erfüllt. Das Multitalent spielt mit den Wiener Symphonikern legendäre Songs mit Stil und Eleganz - live gibt es das Paket am 20. Oktober im Wiener Konzerthaus zu sehen. Im Interview mit der „Krone“ sprach sie daneben auch noch über die Schwierigkeiten des Berühmtseins, wie sie sich aus ihren depressiven Schüben befreien konnte und das ein neues Studioalbum nicht mehr lange auf sich warten lässt.

„Krone“: Conchita, dieser Tage erscheint das mit den Wiener Symphonikern aufgenommene Album „From Vienna With Love“, ein klares Herzensprojekt von dir. Wie groß sind Nervosität und Vorfreude darauf?
Conchita:
Ich habe absolute Vorfreude und höre es schon lange rauf und runter. Ich bin aber auch unglaublich nervös. Die Orchesterkonzerte, die ich geben darf, sind immer intensiv. Es sind sehr viele Menschen involviert und wir haben wenig Zeit zu proben. Am Konzertabend hast du dann genau eine Chance für jede Note. Wenn ich im direkten Vergleich mit meiner Band auf Tour gehe, ist die Atmosphäre eine komplett andere. Da kann ich improvisieren, rede mit Leuten und wenn etwas danebengeht, fange ich von vorne an. Bei einem Orchesterkonzert bin ich sprichwörtlich rasierter und frisierter und selbst ganz anders. An solchen Tagen kommt eine besondere Seite an mir hervor. Ich bin nervös, gehe die Texte und Moderationen durch und bin unleidig. Ich mache mir selbst Druck, damit alles möglichst nahe an die Perfektion rankommt. Ich nehme das alles sehr ernst und habe mich viel mit dem Material beschäftigt. Ich hatte schon Momente, wo ich merkte: „Ah, deshalb ist Barbra Streisand ein Weltstar“. Es war ein ordentliches Stück Arbeit, aber ich habe wahnsinnig viel dazugelernt. Wir haben uns Zeit genommen und Kleinigkeiten herausgearbeitet.

Nach welchen Kriterien hast du die Lieder gewählt?
Mir wurde absolut freie Hand gelassen und das war ein wirklich großer Vertrauensvorschuss. Ich bin sehr dankbar dafür, weil das Songs sind, die mir viel bedeuten und die mich teilweise begleiten, seit ich Zehn bin. Ich stellte mir damals schon vor, wie das ist, diese Lieder auf einer großen Bühne zu singen und zu schauen, ob die Leute applaudieren. Jetzt ist es soweit und deshalb war es leicht, diese Songs zu finden. Meine musikalische Bandbreite geht von Celine Dion bis Björk und als ich im Studio einen Björk-Song einsang merkte ich, dass ich das nicht hinkriege. Der Song hat es schlussendlich nicht aufs Album geschafft.  Die Avantgarde habe ich jetzt noch nicht dabei.

So ein Projekt kann leicht ins Kitschige abrutschen, aber das Album klingt sehr elegant. Hattet ihr das bei der Produktion immer im Hinterkopf?
Nein, das war kein Thema. Wäre es kitschig geworden, hätte ich es nicht anders gekonnt. Es ist so ausgefallen, wie ich es machen kann und wäre es kitschig geworden, hätte ich das akzeptieren müssen. Dass es elegant rüberkommt, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Wir wussten alle, dass wir geschmacklich in den selben Gewässern fischen und dass wir kein Musical machen wollten, ohne Musicals in eine negative Ecke stellen zu wollen. Wir sind sehr nah an den Originalen dran und ich habe versucht, das so gut als möglich zu interpretieren.

Schwebt beim Albumtitel auch ein bisschen die Botschaft mit, dass du damit Wien, die Liebe an sich, Toleranz und Gemeinschaft international in den Vordergrund stellen möchtest?
Mein allererstes Orchester-Konzert war 2016 in der Sydney-Oper und damals hieß das Progamm „From Vienna With Love“. Das hat sich dann durchgezogen und deshalb war es nur logisch, auch das Album so zu nennen. Ich liebe Wien und habe das Privileg, wahnsinnig viele Vergleichsmöglichkeiten zu haben. Ich würde nirgendwo anders leben wollen, weil diese Stadt alles bietet. Wir haben unglaublich viel Kultur und Geschichte und wenn man aus Wien kommt, kann man in der ganzen Welt angeben. Von Klimt bis zur Oper ist alles da, wir haben eine tolle Musikszene und überirdische Talente, die man viel zu wenig kennt. Wir haben eine fabelhafte Unterhaltungswelt vom Entertainment bis hin zum Nachtleben. Ich will damit auch diese Liebe dafür ausdrücken. Auf der anderen Seite - Lotte Tobisch hat einmal zur mir gesagt, dass nur arrogante Menschen tolerant sind, die von oben herabschauen. Tolerieren heißt dulden und wer maßt sich an zu sagen, wer geduldet wird und wer nicht? Mit diesem Satz fiel für mich der Groschen, sie hat damit vollkommen recht.

Die Ansage, man müsse Toleranz zeigen, ist insofern absurd, als dass es eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Man sollte respektvoll sein. Das ist der richtige Ausdruck dafür - darum geht es.

Ist es dir wichtig, die Schönheit von Kunst und Kultur dieser Stadt nach außen zu tragen?
Ich glaube, da würde ich mir selbst zu viel Lob umhängen. Ich sage einfach das, was ich fühle. Wenn ich etwas nicht gut finde, sage ich es genauso laut. Es ist weniger ein Vorsatz zu denken, ich müsse für diese Stadt werben.

Den Song „Get Here“ hast du damals gehört, als deine Gesangslehrerin Monika Ballwein ihn vorgetragen hat. Ist das Album somit in gewisser Weise auch ein nostalgischer Schritt zurück?
Es gibt am Ende des Tages keine Zufälle und dass die Monika bei „Starmania“ mein Vocalcoach war, ist halt so. Ich war damals hin und weg und habe aus Desinteresse das Original lange nicht gekannt. Somit ist es eine Tatsache, die sich einfach so ergeben hat. Ich hätte auch auf das Lied vergessen können, aber es bedeutete mir zu viel. Somit spannt sich der Bogen sehr weit zurück.

Wann ist für dich ein Lied interpretierenswert?
Ich muss einfach was spüren. Es ist schwierig etwas glaubhaft emotional zu transportieren, wenn es mich kalt lässt. Ich will in meinem Publikum etwas bewegen und sie sollen auch was spüren. Selbst im Radio hat man Emotionen, wenn man ein Lied hört, das einem gefällt. Ich will Geschichten erzählen und meine Gefühle rüberbringen, die ich damit verbinden.

Du hast freimütig zugegeben, dass du eine Zeit lang an Depressionen gelitten hast. Wie konntest du aus diesem Strudel wieder rauskommen?
Ich habe für mich verstanden, dass knallharte Ehrlichkeit zu sich selbst der einzige Weg raus ist. Ich bin vorsichtiger geworden, das so zu sagen, denn ich habe Menschen in meinem Umfeld, die wirklich Depressionen haben. Ich hatte eine depressive Phase. Es gab einen Abschnitt in meinem Leben, wo ich aufwachte und nur traurig, erschöpft und leer war. Ich holte professionelle Hilfe und sprach viel mit meiner Familie und meinen Freunden. Es hat sich dann für mich persönlich herauskristallisiert, dass ich zu feig und zu faul war, den nächsten Schritt zu gehen und mich weiterzuentwickeln. Ich war ein bisschen gefangen und hatte Selbstzweifel und Angst. Angst ist das schlimmste, was einem passieren kann, denn da erstarrst du und es tut sich nichts mehr. Diese Angst zu verlieren und zu sehen was ich kann, aufhören mich dafür zu schämen, was ich kann, das war der richtige Weg. Als Kind wusste ich, dass ich ein Star bin und jetzt weiß ich es auch wieder.

Du hast das Gefühl ein Star zu sein in der Phase verloren, wo du wirklich schon ein Star warst.
Es geht plötzlich um Chancen, die man nicht vertun will. Um Ernsthaftigkeit, die man gewinnen will. Ich habe oft darauf vergessen, dass es auch Spaß machen sollte. Man merkt, wie sehr man sich nach außen orientiert und dabei vergisst, sich daran zu erinnern, was einem wirklich guttut und erfreut. Ich bin total froh, dass mir der Knopf in dieser Hinsicht aufging und dass ich ein Stück weit mehr verstanden habe, wer ich bin, was ich kann, nicht kann oder gerne können würde. Es ist total befreiend, ehrlich zu sich selbst zu sein. Dieses Gefühl ist unvergleichbar. Ich habe auch aufgehört für andere mitzudenken und Dinge reinzuinterpretieren, wenn mir jemand was sagt. Ich habe beschlossen davon auszugehen, dass mir jeder die Wahrheit sagt. Wenn jemand das nicht tut, hat er in meinem Leben sowieso nichts verloren. Davon lasse ich mich aber nicht verletzen. Ich höre auch auf, mir Gedanken für andere zu machen. Diese ehrliche Zwischenmenschlichkeit lässt es zu, so zu sein, wie man ist. Dann kann man auch mal sagen, was einem nicht passt und sich offen begegnen. Du filterst damit die Menschen in deinem Leben.

Als du vor sieben Jahren die Kunstfigur Conchita ins Leben gerufen hast, musst du unheimlich viel Negatives über dich ergehen lassen. Im Prinzip bist du ein Musterbeispiel für Selbstsicherheit und Beharrlichkeit. Wie war es möglich, zumindest nach außen hin so souverän damit umzugehen?
Ich habe es einfach vollkommen ignoriert. Es ist eben Stärke oder Ignoranz. Mir war das einfach wuascht und das ist auch heute noch so.

Hast du damit gerechnet, dass diese Kunstfigur so stark Besitz von dir ergreifen würde, dass du von den meisten ausschließlich als Conchita personifiziert werden würdest?
Sie war definitiv zu Beginn mehr Spiel und Theater als sie dann im Endeffekt wurde. Es war ein natürlicher Switch in meinem Kopf. Ich fand es lustig, laut, trashig und witzig zu sein und das spüre ich gerade nicht und habe es auch beim Song Contest nicht gespürt. Dort habe ich andere Botschaften und Dinge wichtiger gefunden, die ich zu sagen hatte und so wurde aus dieser total überzogenen Rolle immer mehr und mehr das, was ich auch privat am Küchentisch sage.

Ein starkes Thema in den Medien war deine Aussage, dass du dich wieder verstärkt als Mann fühlst und so wahrgenommen werden willst.
Es klingt immer so, als würde ich danach fragen. Am Ende des Tages ist es mir wuascht. Für mich ist wichtig, wie ich mich und mein Geschlecht sehe und wie ich mich definiere. Das ist mir wichtiger, als ich dachte. Jeder hat seine eigene Wahrheit und für mich haben immer alle eine Schublade gebraucht, um mich zu kategorisieren. Für die Gesellschaft als Ganzes ist das aber völlig irrelevant. Selbst wenn ich zwei Köpfe hätte, wäre das egal - bist du ein guter Mensch oder nicht? Darum geht es. Ich habe da selbst eine Diskrepanz. Auf der einen Seite ist mir das völlig egal, auf der anderen definiere ich mich aber so. Mir fehlt noch das Vokabular es so sagen zu können, dass ich mir selbst folgen kann, aber es auch so rüberkommt, was ich aus tiefstem Herze meine. Eben, dass es egal ist, wer oder was ich bin. Für mich ist das total spannend herauszufinden, was ich eigentlich meine.

Jeder Mensch verändert sich im Laufe seines Lebens immer wieder. Du hast nun einmal das Problem, dass du in der Öffentlichkeit einfach anders wahrgenommen wirst, weil du im Rampenlicht stehst.
Ich bin ja nirgends hingegangen um zu sagen: „So, jetzt bin ich männlich“. Mir wurden diese Fragen gestellt und darauf gibt man Antworten, aber natürlich habe ich dann gemerkt, dass mir das Thema doch wichtig ist.

Bedeutet dir Conchita heute etwas anderes als etwa vor fünf Jahren?
Ja, das könnte man schon so sagen. Es gibt hier weniger Oberflächlichkeit. Ich würde mich nicht per se als oberflächliche Person bezeichnen, aber ich war es damals definitiv mehr als heute. Ich bin dankbar für die Veränderung. Der Preis, den man dafür bezahlt ist die Leichtigkeit, die man dadurch verliert.

Fühlst du dich selbst oft überfordert, dich in eine Rolle zu drängen, wie du dich in der Öffentlichkeit geben sollst oder sie dich sehen möchte?
Früher war das mehr der Fall als heute. Heute bin ich kompromissloser, habe aber in meiner Kompromisslosigkeit schon verstanden, dass der Name Conchita für viele ganz andere Dinge bedeutet als für mich. Für viele hat er eine Relevanz oder wirkt so inspirierend, dass sie wirklich traurig wären, wenn das nicht mehr da wäre. Ich bin einerseits für mich da und es ist nur ein Name, aber andererseits steckt da doch mehr dahinter als nur der Name. Es ist halt Conchita und ich bin immer noch der gleiche.

Wäre es überhaupt möglich, Conchita zu Grabe zu tragen, wenn du auf so viele Menschen so inspirierend wirkst?
Möglich ist alles.

Ist das nicht auch ein Druck, wenn du merkst, wie viele Leute dich inspirierend finden oder dich als Vorbild für sich selbst sehen?
Ich glaube, dass Druck ein zu starkes Wort dafür ist. Ich habe verstanden, dass Menschen in mir mehr Relevanz sehen als ich das selbst in mir sehe. Ich denke mir oft, dass ich nur eine 5-Cent-Meinung habe, die eh keinen interessiert, aber das sind Dinge, die mir manchmal einfach zu groß sind. Wenn jemand Wildfremdes so starke Gefühle wegen dir hat, dann ist es befremdlich, das anzunehmen. Ich muss es aber akzeptieren, weil es nicht eine Person sagt sondern viele. Ich muss den Menschen glauben, was sie sagen.

Auch wenn du immer schon gewusst hast, dass du ein Star wirst, schwingen in der Realität Dinge mit, die man sich so wohl nie vorstellen konnte. Kann nicht auch dadurch eine Art von Depression miteinhergehen, weil einen die Situation heillos überfordert?
Ich wollte definitiv berühmt werden. Jetzt bin ich es und habe über die Jahre gemerkt, dass es absolut nichts wert ist. Du kannst ins „Big Brother“-Haus gehen und bist auch berühmt, Punkt. Ich würde mich voll freuen, wenn das, was ich tue, meine Persönlichkeit überstrahlen würde. Das meine Musik Menschen berührt und ich alles, was ich mache, Relevanz hat und einen Wert für die Gesellschaft darstellt. Berühmtsein ist nicht so toll, wie man sich das vorstellt. Ich hatte das Glück, dass ich Fähigkeiten habe, die mich hierhin gebracht haben. Ich wollte berühmt werden, weil ich dachte, dass man dann geliebt wird und dass das das Maximum ist, aber das ist ein Blödsinn. Jetzt bin ich an einem Punkt angelangt wo ich weiß, dass es nicht um den Ruhm geht. Es ist für mich kein Lockmittel mehr. Wenn mir jemand ein Angebot mit Reichweite - eh schön. Es ist schön, dass man sich keine Gedanken machen muss, die Freunde dreimal in der Woche ins Restaurant zum Essen einzuladen. Aber die sind zum Glück auch da, wenn ich sie mal um einen 50er anschnorren muss. Das habe ich mittlerweile schon verstanden. Jim Carrey sagte einmal: „Being famous, it’s not worth it“. Ich bin lange nicht auf so einem Level, aber ich weiß genau, was er meint. Auch das ist sehr befreiend. Sicher will ich meine Miete zahlen, aber ich muss nicht alles dafür tun.

Du bist vor allem im Sinne von Emanzipation, Humanismus und Gleichberechtigung ein sehr wichtiger Teil dieser Gesellschaft. Wenn du dir aktuell die weltpolitische Lage ansiehst, glaubst du nicht oft, deine Vorsätze und Taten wären ein Kampf gegen Windmühlen?
Ich weiß nicht so recht. Ich glaube daran, dass sich in beide Richtungen viel entwickelt. Wenn das wächst, was schlecht ist, dann muss ich daran glauben, dass die Seite der Menschen, die respektvoll miteinander umgehen, auch wächst. Wenn ich daran nicht mehr glaube, kann ich mich eingraben. Mir ist wichtig, immer wieder zu sagen, dass wir in einer Demokratie leben. Wahlen sind da, um Wahlergebnisse zu akzeptieren. Nur die Leute, die nicht wählen gehen, handeln fahrlässig. Es ist mir vollkommen egal wer was wählt, aber bitte wählt einfach. Man hat ja beim Brexit gesehen was passiert, wenn die Leute nicht wählen gehen. Leider vertrauen diese Menschen zu sehr darauf, dass am Ende des Tages eh alle Frieden wollen und Menschenrechte hochhalten. Es gibt aber Menschen, die das nicht wollen, auch wenn mir das total unverständlich ist. Ich habe nichts in mir, das Hass verständlich macht und ich denke mir dann oft: „Es kann ja keiner so arg sein“. Aber offenbar ist es so. Wie kann man oft so viel Zeit dafür aufbringen, etwas nicht zu mögen oder zu verachten? Da kriegst du ja ein Magengeschwür davon. Jeder einzelne hat die Möglichkeit, seinen eigenen Weg zu gehen - egal in welche Richtung. Auch gut erzogene Menschen können sich einbilden, Neonazi zu werden. Man weiß es nie.

Wird es nun dann auch endlich ein richtiges Studioalbum von dir geben?
Ja, das ist definitiv im nächsten Jahr der Fall. Ich habe eingangs gesagt, ich bin noch nicht in der Avantgarde gelandet, aber es ist doch eine Musikrichtung, die kaum jemand mit mir verknüpfen würde. Schauen wir mal ob das ein Dartpfeil ist, der dann auch stecken bleibt. (lacht)

Am 20. Oktober spielt Conchita im Wiener Konzerthaus ein exklusives Österreich-Konzert mit den Wiener Symphonikern und dem „From Vienna With Love“-Programm. Im Dezember folgen österreichweit Auftritte mit dem „Best Of 2014-2018“-Programm. Weitere Infos und Tickets für all die Konzerte gibt es unter www.conchitawurst.com

Robert Fröwein
Robert Fröwein

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Bundesliga-Senat
Sturm Graz: Maresic von Liga für 1 Spiel gesperrt
Fußball National
Argentinien empört
Granate vor „Mini-Clasico“ vor Stadion gefunden
Fußball International
Strömender Regen
Kongo: Fußballspiel wird zum Wasserballmatch!
Fußball International
Entspannt urlauben
Mit NOVASOL zum perfekten Ferienhaus!
Reisen & Urlaub
Ex-Star angeklagt
England-Legende Gascoigne: Frau im Zug begrapscht
Fußball International
Dauerläufer, Topscorer
ÖFB-Bilanz: Arnautovic war Fodas Musterschüler
Fußball International
Belgien gedemütigt
„Weltklasse! Wahnsinn!“ Schweiz feiert 5:2-Gala
Fußball International

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.