Starauflauf am Dienstag im Pitztal. Marcel Hirscher und Anna Veith zogen ihre Schwünge in den Gletscherschnee. Direkten Vergleich gab’s aber keinen. Marcel trainierte im steileren, oberen Teil, Anna im unteren Stück.
Genauso wie übrigens auch Hannes Reichelt! Der Salzburger kehrte eineinhalb Monate nach seiner Zehenverletzung („Nie wieder Fußball, solange ich noch Profisportler bin!“) ins Schneetraining zurück. „Es fühlt sich verdammt gut an“, freute sich der 38-Jährige, der sich aber vorerst noch mit freiem Skifahren begnügen muss.
Im Gegensatz zu Hirscher, der schon richtig auf Betriebstemperatur ist: „Die Tage im Pitztal waren spitze. Jetzt freue ich mich aber auf daheim. Und am Freitag geht’s ab nach Wien!“ Dort wartet auf ihn der traditionelle „Wiener Wahnsinn“ wenige Wochen vor dem Saisonstart. Am Freitag die Pressekonferenz mit seinem Kopfsponsor Raiffeisen, am Samstag dann der Tag des Sports mit dem siebenfachen Gesamt-Weltcup-Sieger und Doppel-Olympiasieger.
Nächste Woche folgt ein weiterer Schnee-Trainingsblock, wahrscheinlich auf dem Mölltaler Gletscher. Wo auch erste direkte Vergleiche mit der Konkurrenz geplant sind. Das Handy bleibt aber bei Marcel in Griffweite, denn der Baby-Bauch seiner Laura wächst und wächst …
Alexander Hofstetter, Kronen Zeitung









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