So, 23. September 2018

„Krone“-Interview

23.08.2018 07:00

Alice In Chains: Die Quadratur des Kreises

Mit den 90er-Jahre-Alben „Facelift“, „Dirt“ und „Alice In Chains“ schrieben die Seattle-Grungelegenden Alice In Chains Musikgeschichte - einige Jahre später starb ihr exzentrischer Frontmann Layne Stayley mit nur 34 Jahren an einer Überdosis. Die Band rund um Gitarrist Jerry Cantrell hat sich 2005 mit Sänger William DuVall reformiert und seitdem hochqualitative Alben veröffentlicht, die die Fackel ihrer Jugend weitertragen, ohne die Moderne zu ignorieren. Mit „Rainier Fog“ knüpfen sie nun an die frühen Tage an und blicken optimistisch in die Zukunft. Cantrell und Drummer Sean Kinney gaben uns Einblick in ihr Seelenleben.

„Krone“: Jerry, Sean „- fünf Jahre nach dem letzten Werk erscheint nun mit „Rainier Fog“ eure sechste Platte. Wie befreiend ist es schlussendlich, das Album veröffentlichen zu können?
Jerry Cantrell:
Es fühlt sich großartig an, auch wenn ich nie verstehen werde, warum sich die Leute dauernd auf die Zeitspanne fokussieren. Es dauert ca. ein Jahr, eines zu schreiben und zu produzieren und dann tourst du damit zwei bis drei Jahre. Wir haben aber noch immer Spaß daran, Musik zu veröffentlichen und sind der Überzeugung, dass wir noch gut genug sind.
Sean Kinney: Die Beatles haben früher zwei Alben im Jahr veröffentlicht, aber das war auch Teil des Vertrags. (lacht) Du veröffentlichst prinzipiell deine Musik dann, wenn du der Meinung bist, dass es nun der richtige Zeitpunkt ist. Wir haben schon oft Songs geschrieben und uns Gedanken gemacht und die Veröffentlichung dann doch noch verschoben, weil uns etwas nicht passte. Wir können durchaus selbst darüber scherzen, aber heute sind wir in keinen Verträgen mehr gefangen und geben unser Tempo selbst vor.

Was ja definitiv eine komfortable Situation ist.
Cantrell:
Natürlich haben wir Geschäftspartner und müssen Pflichten erfüllen, aber wir haben heute wesentlich mehr Freiheit über unser Tun als je zuvor.

Das Album weist jedenfalls sehr viele verschiedene Sounds auf. Es gibt nicht nur typisch-nostalgische Grunge-Songs, sondern auch sehr eingängige, fast schon massentaugliche Elemente. Wolltet ihr euch damit selbst überraschen?
Cantrell:
Wenn du das so siehst, haben wir schon mal einiges richtig gemacht. So simpel das auch klingen mag, aber wir haben halt einfach ein paar neue Songs geschrieben. (lacht) Ein Album zu machen ist immer unheimlich viel Arbeit und wenn du dich in der Band wieder darauf geeinigt hast und am Fuße des Berges stehst, dann wird dir die Tragweite deiner Entscheidung erst so richtig klar. Es ist unheimlich viel Arbeit und du startest immer bei null. Wir haben aber das Glück, dass wir bislang ausschließlich Alben veröffentlichten, die wir mögen und auf die wir immer noch stolz sind. Wir haben einen typischen Sound für uns kreiert, auch wenn wir uns entwickeln. Wenn wir vier zusammensitzen, gibt es einfach einen bestimmten Klang. In erster Linie machst du Musik für dich selbst, aber ohne die Fans würde nichts gehen. Wir stehen heute vier- bis fünfmal die Woche auf der Bühne und haben eine symbiotische Beziehung mit unserem Publikum, das sich in unsere Songs reinfühlen kann. Viel besser kann es dir als Musiker eigentlich nicht gehen.

Wird es mit den Jahren immer schwieriger, mit neuen Ideen anzukommen und Kreativität in Klänge zu kanalisieren?
Kinney:
Jedes einzelne Album ist von der jeweiligen Zeit beeinflusst, in der es aufgenommen wurde. Wenn ihr nun „Rainier Fog“ hört, dann ist es für euch neu, aber für uns ist es bereits ein Jahr alt. (lacht) In Zeiten, wo jeder im Publikum Handyaufnahmen in furchtbarer Qualität macht, musst du auch aufpassen, wann du neue Songs live präsentierst. Insofern sind wir froh, dass wir nach dieser Tour endlich auch mehr von den neuen Songs spielen können. Wir sind keine Band, die ganze Alben durchspielt, denn wir haben auf allen Alben Songs, die es wert sind, gespielt zu werden. Für viele Leute könnte es auch das einzige oder letzte Mal sein, uns zu sehen - da wollen wir lieber eine bunte Palette unseres Tuns anbieten. Ein Song wie „Man In The Box“ wird von den Leuten geliebt. Als dieser große Grunge-Hype herrschte, haben wir ihn oft absichtlich nicht gespielt, aber da waren wir jünger und egoistischer. (lacht) Die Plattenfirma war da auch ganz außer sich, dass wir den Song weggelassen haben. Für das erste Album hast du dein ganzes Leben Zeit, für alle anderen nur mehr jeweils wenige Jahre. In erster Linie schreiben wir aber Alben, die wir mögen, das ist ein sehr selbstsüchtiger Zugang zur Musik. Wenn wir denken, dass etwas cool ist, dann hoffen wir, das geht auf andere über. Aber wenn nicht, ist das auch okay. Wir sind keine Band, die Popsongs schreibt, um die Welt davon zu überzeugen, das Album kaufen zu müssen. So wie es vielleicht Coca-Cola macht, die sich sogar schon bei Stadionnamen einkaufen. Aber hey - ich trinke gerade ein Cola und wenn ihr uns sponsern wollt, ruft einfach an. (lacht)

Besteht „Rainier Fog“ aus einer zusammenhängenden Geschichte oder stehen die Songs für sich selbst?
Cantrell:
Du meinst das wie ein Konzept? Nein, das ist nicht der Fall und war es auch niemals davor. Jeder Song steht für sich selbst, aber sie passen alle zusammen. Es gibt ein zusammenhängendes Gefühl, aber keine zusammenhängende Geschichte. AC/DCs „Back In Black“ war auch kein Konzeptalbum, aber ein verdammt großartiges Stück Arbeit, das vom Scheitel bis zur Sohle perfekt zusammenpasste. Das Album hat ein eigenes Leben, auch wenn die Songs zusammengestückelt sind. Es reflektiert die Zeit, die die Band bis dorthin durchleben musste. Es muss auch bei uns nichts wie „Operation Mindcrime“ von Queensryche klingen, auch wenn das Werk großartig ist.
Kinney: Ein Konzeptalbum klingt nach verdammt viel Arbeit. (lacht) Ich weiß nicht, ob wir uns das antun wollen. Bei uns entsteht sehr vieles aus Gefühl und Spontanität. Wir sind im Studio, jemand hat eine Idee und du denkst dir: „Großartig, das wertet alles wieder auf“. In diesen Bereichen kannst du dich aber kaum bewegen, wenn du ein Konzeptalbum machst, denn dann steckst du ziemlich fest. Und worüber sollten wir schreiben? Mädchen verwandeln sich in Autos und dann in Roboter? Warum eigentlich nicht? Wir sollten das niederschreiben, dieses Konzept gab es in der Musikgeschichte noch nie. (lacht)

Aber in der Filmgeschichte und es nennt sich „Transformers“.
Kinney:
Ach du Scheiße. Siehst du wie schwierig es ist, ein Konzept zu machen? Es gibt ja schon alles. (lacht)

Was hat euch beispielsweise sehr stark zu diesem Album inspiriert? Welche aktuellen, vielleicht auch tagespolitischen Einflüsse konntet ihr einfangen?
Kinney:
Familiengeschichte, Todesfälle, Verluste, aber auch Glück, Freude und Beziehungen.
Cantrell: Beim Songwriting geht es in erster Linie immer darum, ehrliche Emotionen zu vermitteln. Da ist es weniger wichtig, worum es dann in diesen Emotionen genau geht, solange sie echt und authentisch sind. Wenn jemand anderes die richtigen Emotionen für sich herausziehen kann, dann ist es auch völlig egal, worum sich mein Song eigentlich dreht, denn dann hat er geschafft, wozu er da ist: er hat berührt. Egal ob ich diesen Song schrieb, unser Sänger William DuVall oder früher Layne Stayley. Wir sind alle dieselben Affen, die dieselben Probleme haben und so ist es nicht so schwierig über Dinge zu schreiben, die Menschen beschäftigen. Ein Song wie „Rooster“ zum Beispiel ist sehr linear und dreht sich um die Erfahrungen, die mein Vater in Vietnam machte. Dann gibt es wieder andere Songs, die sich aus unterschiedlichsten Einflüssen zusammensetzen. Man vermischt Realität mit Fiktion und das Tolle am Schreiben ist, dass du überall hingehen und alles probieren kannst. Ich sitze sehr oft herum und habe keinen blassen Schimmer, was ich da überhaupt mache und es entsteht ein Song daraus. Bestenfalls hast du dann ein Gerüst, das du später adaptieren kannst. Es gibt einfach kein Regelbuch, wie man Songs schreibt.
Kinney: Naja, außer der branchenüblichen Tatsache, dass du die Leute heute spätestens nach 20 Sekunden mit einer Hook erwischen musst, damit sie bei der Stange bleiben. (lacht) 30 Sekunden sind schon viel zu lang.

Für die Spotify-Hitparadenhörer ist das gewiss essenziell. Da seid ihr mit euren Sechs-Minuten-Nummern aber ohnehin auf der ganz falschen Seite.
Cantrell:
  (lacht) So ganz kommen wir nicht ohne die aus, unser Fehler.

Ist der Titelsong „Rainier Fog“ eine Hommage an die gesamte Seattle-Grungeszene, in der auch ihr Anfang der 90er-Jahre groß und erfolgreich geworden seid?
Cantrell:
Es geht auch um andere Dinge, aber fairerweise muss man zugeben, dass das ein wichtiger Bestandteil der Nummer ist. Wir haben die Songs auch in Seattle aufgenommen, wo wir schon früher einmal waren. Das hat sich gut angefühlt und so entstand dieser Song dort auch als erstes und wir haben bemerkt, dass der Songtitel sich auch sehr gut als Albumtitel eignen würde. Das Leben bei Alice In Chains war nicht immer leicht, aber wir haben immer wieder Zeichen bekommen, die uns den rechten Weg gewiesen haben und so sind wir im Endeffekt noch immer da. In 31 Jahren ist bei uns sehr viel passiert, aber das Universum zeigt uns immer wieder, dass wir so einiges richtig machen. Für uns hat sich die Band immer richtig angefühlt und deshalb haben wir auch in den Momenten weitergemacht, wo eigentlich alles dagegen sprach. In „Rainier Fog“ steckt alles drin - woher wir kommen, was wir durchmachen mussten, wo wir heute sind und wo wir noch hingehen werden.
Kinney: Seattle ist unsere Heimat. Dort verbrachten wir die meiste Zeit unseres Lebens, auch wenn wir nicht mehr alle dort leben. Wir waren bewusst im Studio unserer Anfangstage, auch Soundgarden, R.E.M., Pearl Jam und alle anderen haben dort aufgenommen. Studios werden immer unwichtiger, weil die Menschen immer weniger Musik kaufen. Wir hatten ein paar Befürchtungen ob es eine gute Idee wäre, dorthin zurückzugehen, denn wir nahmen dort auch unser letztes Album mit Layne auf, bevor er starb. Im Endeffekt war es aber die richtige Idee, denn aus dieser Kopfgeburt wurde eine wunderbare Realität. Außerdem gehören wir wohl zu den letzten, die dort aufnahmen, weil das Studio bald abgerissen wird. Wir wohnten in der Gegend, gingen zu Fuß ins Studio und haben das Album schnell in unseren Alltag integriert. Für die Gitarrensolos und die Vocals sind wir dann nach Nashville gegangen, was ein absoluter Gegensatz war. Von Downtown in Seattle in eine Gegend, 30 Meilen von Nashville entfernt, wo es einfach nichts gab. In L.A. haben wir das Album dann schließlich beendet.
Cantrell: Ich bin erst unlängst draufgekommen, dass das alles ziemlich trippy ist. Im Bad Animals Studio nahmen wir das dritte und letzte Album mit Layne auf - jetzt ist es das dritte mit William. Irgendwie gruselig. (lacht)

Habt ihr manchmal das Gefühl, dass die ganze Grunge-Geschichte und der Kult um eine sehr kurze, aber intensive Zeit eure gegenwärtige und sehr starke Arbeit überschattet?
Cantrell:
Ich denke nicht. Nach dieser Logik würde das bedeuten, dass es keinen interessieren würde, was wir jetzt machen. Wir kreieren immer noch gute, hochklassige Musik und als wir unlängst ein Konzert in Padua gaben, waren da mehr Kids im Alter rund um 18 als je zuvor. Wir sind schon sehr lange unterwegs und haben heute Fans von 10 bis 60. Das war immer schon so bei Alice In Chains. Ich bin sehr stolz auf unsere Herkunft und die Geschichte, die wir damals mit den anderen Bands geschrieben haben. Wir werden noch immer in vielen Radios gespielt, aber um all das geht es nicht. Auf den letzten beiden Alben hatten wir vier Nummer-eins-Rocksingles in den USA und ich bin gespannt, ob uns das auch jetzt wieder gelingen wird. Die Zeiten von großen Verkaufszahlen sind für immer vorbei, damit muss man leben. Es geht heute um Millionen von Klicks und Streams. Wichtig ist nur, dass wir unsere Musik mögen und auch die Leute darauf stehen - solange ist alles absolut okay. Denn dann kommen sie zu den Shows und werden mit uns zusammen eine gute Zeit verbringen.

Ihr seid auch ein wunderbares Gegenbeispiel für die inflationär verwendete These, dass der Rock längst gestorben wäre. Schließlich befindet ihr euch konstant im Mainstream, ohne euch zu verbiegen.
Cantrell:
Das haben sie doch schon in den 60er-Jahren das erste Mal gesagt. (lacht) Das ist einfach nicht wahr, das wissen wir alle. Es war in der Musik schon immer so, dass Geschmäcker gekommen und gegangen sind und sich die Trends verändern. Auf was die Kids heute stehen kann uns egal sein, denn wir haben eine tolle Fanbase und können immer noch Musik nach unserem Geschmack machen. Wir sind eine verdammte Rockband und werden das immer bleiben. Es geht darum, einen Geschmack zu kreieren und sich nicht in einem bereits vorhandenen zu befinden. Wäre der Rock wirklich tot, was würden wir dann hier tun? Für wen würden wir spielen? Die Medien interessieren sich für uns, wir spielen große Shows und haben ein neues Album - die Dinge laufen sehr gut. Wenn du heute Festivals besuchst, dann siehst du auch irrsinnig viele junge Bands, die genau wissen, worauf es ankommt, den Rock in die nächste Generation mitzunehmen. Genau so, wie es sein sollte.
Kinney: Wir waren ein Teil des Grunge, das weiß man gemeinhin. Also wissen wir sehr gut, wie Trends kommen und wieder gehen. (lacht) Wir dachten, der Krach aus unserer Stadt wäre einfach unser Ding und dann ging das weltweit durch die Decke. Aber dieses Gefühl, das wir damals verspürten, das spüren Bands überall auf der Welt. Wir haben erst auf Auslandstouren erfahren, dass es überhaupt einen „Seattle-Sound“ gibt, aber für die breite Masse waren wir Sonderlinge. Irgendwann kam aber dann der große Boom und plötzlich verbanden sich alle Leute. Das hatte fast was von Woodstock, weil sich plötzlich alle mit unserem Seattle-Sound befassten. So wie früher alle sagten: „Trink ein paar Shots und lass dich tätowieren“ und alle folgten. Wir alle wissen aber, dass nichts in der Größe für ewig bleibt. Wir haben überlebt und das sogar sehr gut, aber einen solchen Boom wie Anfang der 90er-Jahre kannst du nicht ewig weiterziehen. Wir waren nie in einer Szene, wo man sich Freundlichkeiten zuwarf, denn alle waren ehrlich und direkt. Mit den Jahren wächst und verändert sich auch dein Publikum. Die Staffel wird weitergetragen. Die Leute verhalten sich auch uns gegenüber anders. Früher sprangen sie uns nach den Gigs an und hielten uns ihre Platten unter die Nase: „Komm schon Mann, unterschreib!“ Heute heißt es eher „Entschuldigen Sie Sir, könnten Sie mir eine Unterschrift geben.“ (lacht) Das ist irgendwie lustig, denn plötzlich werden wir als Gentlemen gesehen. Wenn du lange unterwegs bist, dann respektieren dich die Leute anders, sind nervöser als früher oder haben einen anderen Zugang. Die Leute behandeln uns zwar anders, aber wir sind immer noch dieselben Typen wie früher. Die Erwartungshaltung an eine Band ist immens. Die prägendste Musik erlebst du als Teenager, bevor du in einem Job bist, den du hasst. Selbst wenn deine Hörer alt, glatzköpfig und neunfach geschieden sind, verlangen sie immer, dass du selbst 20 geblieben bist und dasselbe machst wie vor 30 Jahren, weil sie damit einen wichtigen und sehr schönen Teil ihres Lebens verbinden. Weil sie uns von MTV kennen oder so. Das ist aber nicht die Realität, denn auch wir werden älter, haben Ups und Downs und entwickeln uns in allen Bereichen. Wir laden jeden ein, diese Reise mitzugehen, aber wir können nicht auf der Stelle treten. Wir machen alles so gut wie möglich, aber es ist auch für mich zu spät, nun Autoverkäufer zu werden. Irgendwann einmal hast du eben einen Bereich, in dem du zuhause bist und dort bringst du deine Leistung.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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