Fahrer (53) verletzt

Lkw in 30.000-Volt-Leitung: Feuer nach Stromschlag

Oberösterreich
03.07.2018 19:30

Ein Lkw eines Entsorgungsunternehmens geriet Dienstagnachmittag in Micheldorf in eine 30.000-Volt-Leitung. Das Fahrzeug ging in Flammen auf, der Lenker (53) erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Beim Aufladen eines Containers war der Entsorgungs-Lkw in die 30.000-Volt-Mittelspannungsleitung geraten. Das Fahrzeug ging dann infolge eines Stromschlags in Flammen auf. Dichte Rauchschwaden breiteten sich aus. Der 53-jährige Lkw-Lenker aus Regau konnte sich zwar selbst aus dem Transporter retten, erlitt aber eine leichte Rauchgasvergiftung und musste ins Landeskrankenhaus Kirchdorf an der Krems gebracht werden. 
 
 Stromabschaltung
 Für die Löscharbeiten der Feuerwehr-Einsatzkräfte war es unumgänglich, den Strom abzuschalten, fast 2000 Menschen in der Umgebung mussten etwa eine dreiviertel Stunde lang ohne auskommen.

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