So, 22. Juli 2018

Fahrer (53) verletzt

03.07.2018 19:30

Lkw in 30.000-Volt-Leitung: Feuer nach Stromschlag

Ein Lkw eines Entsorgungsunternehmens geriet Dienstagnachmittag in Micheldorf in eine 30.000-Volt-Leitung. Das Fahrzeug ging in Flammen auf, der Lenker (53) erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Beim Aufladen eines Containers war der Entsorgungs-Lkw in die 30.000-Volt-Mittelspannungsleitung geraten. Das Fahrzeug ging dann infolge eines Stromschlags in Flammen auf. Dichte Rauchschwaden breiteten sich aus. Der 53-jährige Lkw-Lenker aus Regau konnte sich zwar selbst aus dem Transporter retten, erlitt aber eine leichte Rauchgasvergiftung und musste ins Landeskrankenhaus Kirchdorf an der Krems gebracht werden.

Stromabschaltung
Für die Löscharbeiten der Feuerwehr-Einsatzkräfte war es unumgänglich, den Strom abzuschalten, fast 2000 Menschen in der Umgebung mussten etwa eine dreiviertel Stunde lang ohne auskommen.

Jürgen Pachner
Jürgen Pachner

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.