Di, 25. September 2018

Fans hatten ihren Spaß

28.06.2018 20:23

Gaaaanz nah an der Formel 1

Mit rund 260 km/h auf Tuchfühlung mit Max Verstappen oder im Windschatten von Hamilton, Vettel und Co. Die Fans waren am Donnerstag stundenlang in der Pole Position!

Seit gut zwei Jahren lautet die Vorgabe in der Königsklasse des Motorsports: „Wir müssen die Fans wieder viel näher ans Formel-1-Geschehen bringen!“ Bleibt die Frage: Halten sich die „Erben“ von GP-Zampano Bernie Ecclestone an ihre eigenen Marketing-Vorgaben? Bei den Verantwortlichen am Red Bull Ring rennt man mit solchen Strategien offene Türen ein. Zum Start des GP-Wochenendes in Spielberg öffneten sich am Donnerstag die Tore zur Boxenstraße - und Tausende Hardcore-Fans nutzten die Gunst der Stunde zum „Boxenstopp“ im Herzen der Formel 1:

„Unglaublich! Ich bin fix und fertig!“, stammelte Verena Sternath, als sie voller Glückseligkeit aus einem Aston Martin (570 PS) torkelte. Was war passiert? Die Gewinnerin beim „Krone“-Gewinnspiel durfte auf dem Beifahrersitz von Max Verstappen Platz nehmen.Und der Red-Bull-Star kannte keine Gnade, beschleunigte auf bis zu 260 km/h. „Ich dachte immer, wir kippen in den Kurven um!“, sorgte sich die junge Kärntnerin. Nur die Coolness des Publikumslieblings aus den Niederlanden beruhigte sie. „Er hat trotz der hohen Geschwindigkeit fast pausenlos mit mir geplaudert. Ich kann’s noch gar nicht glauben.“ Zum Beweis hat sie den wilden Ritt - nona - mit ihrem Handy mitgefilmt.

Allein das mächtige Röhren der Schlagschrauber bei den Boxenstopps entschädigte die „frühen Vögel“ unter den Fans. Und die konnten gar nicht genug bekommen. „Wo sind denn die Fahrer?“, raunte etwa Anastasia Macho aus Waidhofen/ Thaya beim Blick auf die offene Ferrari-Box. Auch ihr konnte geholfen werden. Nach und nach - Lewis Hamilton überholte im geplanten Ablauf der Autogrammstunden übrigens Sebastian Vettel - marschierten die Stars in der Fanzone auf. Hamilton spielte gleich Animateur und rührte die Werbetrommel für die dort angebotenen Rocket-Jumps. Anders als beim Bungee Jumping wird man in Formel F1-Geschwindigkeit gen Himmel geschossen. Hamilton: „Ich hab’ das schon einmal ausprobiert. Ihr solltet an diesem Wochenende einen Versuch wagen." Er selbst hat freilich ab sofort besseres und noch schnelleres zu tun.

Thomas Bauer
Thomas Bauer

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