Mi, 26. September 2018

Missliche Lage

23.04.2018 13:53

In Zug-Klo eingesperrt: Mann twittert um Hilfe

Als ein Bahnreisender in der Toilette eines Zugs eingeschlossen wird und Klopfen nichts bringt, beschließt er in seiner Not, die Deutsche Bahn per Twitter über seine missliche Lage zu informieren. Mit Erfolg! Die Social-Media-Mitarbeiter schreiben ihm rasch zurück. Er kann schließlich aus dem ungemütlichen Gefängnis befreit werden.

Der Vorfall vom Wochenende passierte dem ehemaligen Sprecher des Fahrgastverbandes Pro Bahn. Die Toilettentür war blockiert, auf sein Klopfen reagierte niemand. Also formulierte er einen Tweet und verlinkte das Bahnunternehmen darin.

Die Deutsche Bahn reagierte prompt und erkundigte sich, ob er denn wirklich in der Toilette eingesperrt sei.

Doch fast zeitgleich waren auch die Kollegen im Zug auf den Mann aufmerksam geworden. Doch leider konnen sie nicht viel für ihn tun: Die Tür ließ sich ohne Werkzeug nicht öffnen.

Doch da hatte Oomen nur teilweise recht. Der Vorfall verursachte zwar eine Verspätung, aber sie war nicht so massiv, wie der Eingeschlossene angenommen hatte - das fand ein anderer User heraus, der den Vorfall mitverfolgte.

Im Bahnhof Neustadt in Dresden wurde die Tür schließlich aufgebrochen und der Eingeschlossene war innerhalb weniger Minuten wieder frei. Sogar die Verspätung von ein paar Minuten konnte der Zug auf der Strecke wieder einholen. Als Auflösung für seine Follower postete Oomen noch das Bild von der aufgebrochenen Tür.  Warum die Tür klemmte, blieb allerdings ein Rätsel.

 krone.at
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