5.650 Zuschauer sahen bei kühlen Temperaturen eine schwache Partie. Vor allem die ersten 20 Minuten waren geprägt von vielen Unsicherheiten und technischen Fehlern. Mit Fortdauer des Spiels waren die Klagenfurter dem Führungstreffer jedoch näher.
Marc Sand zog in der 33. Minute alleine aufs Tor, Wiener-Neustadt-Goalie Fornezzi konnte sich aber auszeichnen. Zudem schoss Sandro knapp übers Gehäuse (35.) und Matthias Dollinger, der erstmals in der Startelf stand, scheiterte eine Minute später bei einem gefährlichen Heber aus 35 Metern nur knapp am Torhüter.
Nach der Pause kam die MAGNA-Elf aus Niederösterreich mit mehr Elan aus der Kabine. Der gebürtige Klagenfurter Alexander Grünwald - nun in Diensten Wiener Neustadts - scheiterte nach einem schönen Solo an Kärnten-Torhüter Andi Schranz (47.) und schoss am langen Eck vorbei (72.). Auch bei einem Kopfball von Kostal konnte sich Schranz mit einem Reflex auszeichnen (64.). Ansonsten blieben sehenswerte Aktionen Mangelware.
Schinkels weiß: Kärnten ist nicht Real Madrid
Die Klagenfurter mussten trotz hartem Kampf mit dem Remis zufrieden sein. Kärnten-Coach Frenkie Schinkels: "Eine Real-Madrid-Gala kann man sich von uns nicht erwarten. Die Jungs haben viel probiert, ich kann ihnen nicht viele Vorwürfe machen. Wir haben gegen eine gut bestückte Mannschaft gezeigt, dass wir zu Null spielen können. Das Unentschieden ist ein weiterer Baustein, auf dem wir aufbauen können. Gegen Kapfenberg müssen wir aber jetzt gewinnen, das ist klar. Das wird wie ein Endspiel für uns."
Bilder vom Spiel findest du in der Infobox!









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