Wettertechniker Christian Pranger erhob für die "Krone": Imst meldete 26,6 Grad, dahinter folgten Prutz und Holzgau (jeweils 26,2 Grad), Kössen und Kitzbühel (jeweils 25,9 Grad), Steinach (25,8 Grad), Jenbach (25,7 Grad), Haiming (25,4 Grad), Kirchdorf (25,2 Grad) sowie Landeck und Ehrwald (jeweils 25,1 Grad). Ausgerechnet das am weitesten im Süden gelegene Lienz verpasste mit 24,6 Grad einen Sommertag.
Von den Bergstationen jagte ein Rekordwert den nächsten: 11,1 Grad waren es auf dem Pitztaler Gletscher in 2.840 Meter Seehöhe (das Minimum lag bei plus 4,1 Grad), plus 6,6 Grad auf dem Brunnenkogel in 3.440 Meter Seehöhe – hier betrug das Minimum exakt 0,0 Grad.
Übrigens: Österreichs Spitzenreiter war Wien mit 28,6 Grad.
von Günther Krauthackl, Tiroler Krone









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