Di, 19. Juni 2018

„Krone“-Ombudsfrau

18.02.2018 14:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Irrtümlich auf Zahlung von Rechnung vergessen
Versehentlich zu spät bezahlt hat Martina J. eine offene Rechnung für ein Kleid, das sie bei einem Mode-Versand bestellt hatte. „Ich bin damals gerade umgezogen und habe im Übersiedelungsstress die Rechnung um einige Wochen zu spät beglichen“, beteuerte die Burgenländerin. Wegen des Zahlungsverzugs erhielt Frau J. jedoch von einem Inkassobüro einen Brief, in dem hohe Mahngebühren gefordert wurden. „Im Moment trifft mich das hart, da ich vor Weihnachten meinen Job verloren habe und deshalb jeden Cent zweimal umdrehen muss“, bat die Leserin schließlich die Ombudsfrau um Hilfe. Bonprix hat auf unsere Bitte hin den Fall geprüft und äußerst kulant reagiert: Aufgrund der besonderen Situation von Frau J. wurde die Inkasso-Forderung eingestellt sowie Zinsen und Mahngebühren ausgebucht.

Kulanz von Telekomanbieter
„Kürzlich rief mich mein Vater an und teilte mir mit, dass er ein Problem mit seinem Handy habe“, so Marcel D. aus Wien. Sein betagter bettlägeriger Vater hatte über das Online-Portal seines Mobilfunkanbieters Filme auf sein Smartphone heruntergeladen, viele davon mehrfach. Die Folge: Kosten von mehreren hundert Euro und eine Rufnummernsperre. Herr D. rief daraufhin bei der Service-Hotline an. „Weil ich aber das Kundenkennwort nicht wusste und mein Vater sich an dieses nicht erinnert, konnte man mir leider nicht helfen“, wandte sich der Leser an uns. A1 hat auf unsere Anfrage prompt und sehr kundenfreundlich reagiert. Ein Mitarbeiter werde Herrn D. kontaktieren, um das Problem mit dem Kundenkennwort zu lösen. Außerdem werde man ausnahmsweise die entstandenen Kosten gutschreiben.

 Ombudsfrau
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