Weisung der Politik

LKH-Direktor Koperna soll in die Kabeg wechseln

Kärnten
25.05.2009 17:41
Es kommt Bewegung in die Causa Koperna. Die Landespolitik hat sich nun doch zu einer Weisung an die Spitalsholding Kabeg durchgerungen, den LKH-Direktor in die Dachgesellschaft der Krankenhäuser zu versetzen. Als medizinischer Chef des LKH Klagenfurt soll ihm Primar Peter Lind (Nuklearmedizin) nachfolgen.

Die Weisung der Landesregierung an die Chefs der Kabeg, Dieter Errath und Johann Mahrl, soll heute, Dienstag, erfolgen. Ob sie letztlich erfolgreich sein wird, hängt vor allem von Thomas Koperna selbst ab. „Ich muss einer Versetzung zustimmen, sonst geht gar nichts. Ob ich zustimme, das hängt von meinen künftigen Kompetenzen und letztlich der Bezahlung ab“, stellt der LKH-Direktor im „Krone“-Gespräch klar.

„Wir haben unsere Verantwortung wahrgenommen, um die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten“, begründen LKH-Aufsichtsrat Uwe Scheuch und Landesrat Harald Dobernig den Schritt, nun doch eine Weisung zu beschließen. Favorit für die Nachfolge als medizinischer Direktor ist Peter Lind, Primar der Nuklearmedizin.

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