Glück im Unglück

Baby erleidet Kreislaufstillstand in Arztpraxis

Ein Baby hat am vermeintlichen Unglückstag, Freitag dem 13., im Bezirk Melk in Niederösterreich einen Atem-und Kreislaufstillstand erlitten und hatte schließlich Glück im Unglück. Zu dem Zwischenfall kam es in der Ordination eines niedergelassenen Arztes, berichtete "144 - Notruf Niederösterreich". Rasche Hilfe rettete das kleine Mädchen: Ein Team des Roten Kreuzes Kilb, das zufällig an Ort und Stelle war, und der Mediziner der Praxis, führten erste Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Auch der Rettungshubschrauber - mit an Bord ein Kinderarzt - war nach einem Einsatz gerade in der Nähe.

Kurze Zeit nach den Wiederbelebungsmaßnahmen fing das erst einen Monat alte Baby wieder selbständig an zu atmen, der Kreislauf stabilisierte sich. Mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 10 ging es dann umgehend in die Kinderklinik nach Linz. Der Zustand des kleinen Mädchen sei mittlerweile stabil.

Kinderarzt zufällig an Bord des Rettungshubschraubers
Der Notarzthubschrauber befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Luftraum des Bezirkes Melk. Die Crew, an Bord waren ein Kinderarzt und eine Krankenschwester, befand sich gerade auf dem Rückflug vom Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Der Disponent in der Alarmzentrale rief über Funk das Christophorus 10-Team. Dieses übernahm sofort den Einsatz und konnte innerhalb weniger Minuten am Notfallort landen.

Symbolfoto

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