"Brettldiebe"

Ski-Langfinger schlagen häufig beim Après-Ski zu

Kärnten
04.02.2009 11:53
Organisierte "Brettldiebe" machen wieder in Osttirol und Kärnten die Skigebiete unsicher! Besonders oft schlagen die Langfinger beim Après-Ski zu, aber auch immer öfters werden Leihskier einfach nicht zurückgebracht. Eine Matreier Skischule erlitt so einen Schaden von rund 4.500 Euro.

Eine Gruppe Litauer hatte sich die Völkl-Skier samt Bindung, Skischuhen sowie Stöcken bei einer Skischule in Matrei ausgeliehen. "Sie haben auch die Leihgebühr im Voraus bezahlt", berichtet ein Ermittler. Das Material haben sie jedoch nicht mehr zurückgeben. Für die Kriminalisten in Matrei ist der Fall klar: "Die Litauer haben sich die Ski-Beute genau ausgewählt, weil sie zuvor zwei Mal die Skier umgetauscht haben." Der Wert der Skibeute: 4.500 Euro. 

Die meisten Skidiebstähle auf den Pisten passieren aber beim Après-Ski. Denn während es Feierns sind die Skier meist unbeaufsichtigt 
vor den Hütten. "Es ist daher sinnvoll die Skier nicht paarweise sondern getrennt von einander abzustellen", so ein Rat der Polizei. Und nicht jeder Diebstahl ist auch einer: "Es kommt sehr oft auch zu Verwechslungen", so ein Polizist.

von Hannes Wallner, Kärntner Krone, und kaerntnerkrone.at

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