Jawad hatte 1998 bei der Unterzeichnung eines Vertrags zwischen Queiroz und dem Nationalverband der Vereinigten Arabischen Emirate vermittelt. Queiroz zahlte damals an Jawad zwar eine Kommission von zehn Prozent für sein erstes Jahreseinkommen, wurde aber nach 13 Monaten entlassen und verweigerte deshalb die Kommissionszahlung für das zweite Vertragsjahr.
Der Coach hatte lange Zeit beteuert, er habe seine Honorare für das gesamte zweite Vertragsjahr nicht bekommen. Vor Gericht zog er diese Version aber schließlich zurück.
Die Richterin erklärte in ihrer Urteilsbegründung, Queiroz habe in böswilliger Form versucht, die Wahrheitsfindung zu verhindern. "Er ist ein Symbol dieses Landes und als solches hätte er zu seinen Verpflichtungen stehen sollen, was er leider nicht tun wollte", sagte auch Jawads Anwalt Antonio Pragal Colaco.
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