"Ich hatte Kontakt zu Mannschaften in Russland, Schweden, Deutschland und der Schweiz und etliche Angebote vorliegen", so Lakos, für den Tscheljabinsk im Ural die dritte Auslandsstation nach Nordamerika und Schweden ist. "Ich weiß, dass es dort kein Urlaub werden wird. Es wird eine harte Adaptionsphase. In Russland gibt es sehr viel Geld und Luxus, aber auch sehr viel Armut. Es ist ein Land der Gegensätze. Ein Mittelding gibt es nicht. Aber damit muss ich einfach zurechtkommen."
Zuletzt stand Lakos auch beim österreichischen Eishockey-Meister Red Bull Salzburg hoch im Kurs. "Es war nie etwas Konkretes. Es ist nie jemand direkt auf mich zugekommen und hat gemeint, sie wollen mich unbedingt wieder verpflichten", meinte der ÖEHV-Teamspieler.
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