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04.12.2016 - 17:05
Sinead O'Connor
Foto: ASSOCIATED PRESS

Sinead O'Connor: Hasstirade gegen Ex und Sohn

18.05.2016, 09:33

Die Sorge um Sinead O'Connor war am Wochenende groß: Nach einer Vermisstenanzeige, die bei der Polizei einging, konnte die Sängerin aber einige Stunden später "in Sicherheit und wohlauf" in einem Hotel gefunden werden. Doch jetzt holt die 49- Jährige zum Rundumschlag gegen ihre Familie und ihren Ex- Ehemann auf Facebook aus.

Nur einen Tag, nachdem sie in einem Hotel in Wilmette, einem Vorort von Chicago, gefunden wurde, beschuldigt Sinead O'Connor ihren Ex- Ehemann und ihre Familie öffentlich für ihre Misere. "Jeder von euch hätte lieber beten sollen, dass ich sterbe", schreibt die Musikerin, die mit "Nothing Compares 2 U" einen Welthit landete, auf ihrem Profil. "Weil ich die S*****e aus euch herausklagen werde dafür, was ihr mir angetan habt, sollte ich das überleben."

Sinead O'Connor
Foto: APA/Herbert Pfarrhofer

Weiter schrieb sie: "Wir sehen uns alle vor Gericht. Ich will Schadenersatz. Ich konnte nicht arbeiten. Ich habe das Einkommen aus dem letzten Jahr und diesen Jahres verloren. Ich habe enorm hohe Ausgaben für Medizin und ein großes Trauma, weil ihr mich gefoltert habt. Wie ich schon gesagt habe. Ihr solltet verdammt nochmal Gott anbeten, mich zu töten, denn ich werde das nicht auf mir sitzen lassen, nicht so wie meine arme Mutter."

Sinead O'Connor
Foto: APA/EPA/Balazs Mohai

Sonntagfrüh kam O'Connor nicht von einer Fahrradtour nicht zurück, wurde als vermisst gemeldet sowie als suizidgefährdet eingestuft. Am Nachmittag wurde sie von der Polizei jedoch gefunden.  Die Sängerin kämpft seit Langem mit Depressionen und soll zuletzt im November in medizinischer Behandlung gewesen sein, nachdem sie ihrer Familie einen Abschiedsbrief hinterließ und daraufhin verschwand.

18.05.2016, 09:33
AG/dal, krone.at
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