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11.12.2016 - 13:41
Foto: dpa/Stephan Jansen

Sonne zeigt sich in nächster Woche nur sehr selten

22.02.2015, 12:29
Nach den vielen Sonnenstunden der vergangenen Tage erwarten uns in der kommenden Woche deutlich trübere Zeiten: Die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik haben für die nächste Woche immer wieder Regen oder Schneefall angekündigt, die Sonne wird sich nur wenig zeigen.

Über der Osthälfte halten sich am Montag Hochnebel und hochnebelartige Schichtbewölkung oft hartnäckig und machen erst im Laufe des Nachmittags der Sonne Platz. Weiter im Westen startet der Tag hingegen bereits sonnig, hier ziehen allerdings tagsüber dichte Wolkenfelder auf. Abends setzt von Vorarlberg bis ins westliche Innviertel Regen ein. Schnee fällt oberhalb von 1.000 bis 1.300 Metern Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus vier Grad, inneralpin bei bis zu minus zehn Grad, die Tageshöchstwerte zwischen drei und elf Grad.

Verbreitet überwiegt am Dienstag starke Bewölkung und es ist mit Regen und Schneeregen zu rechnen. Am meisten regnet es im Osten und Südosten. Die Schneefallgrenze liegt dabei meist zwischen 500 und 800 Metern, erst abends schneit es im Westen dann auch bis in tiefe Lagen. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Alpennordseite auch lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus einem und plus fünf Grad, am Tag erreichen die Temperaturen drei bis maximal acht Grad.

In den meisten Landesteilen ist der Himmel am Mittwoch von der Früh bis zum Abend wolkenverhangen. Die Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen sind generell südlich des Alpenhauptkammes sowie im östlichen Flachland am größten. Zusätzlich regnet und schneit es immer wieder, vor allem entlang der Alpennordseite zwischen Vorarlberg und dem Industrieviertel sowie verbreitet am Alpenostrand (Schneefallgrenze zwischen 300 und 800 Metern). Es weht mäßiger bis lebhafter Wind aus Nordwest bis Nord. In der Früh hat es minus drei bis plus vier Grad, am Tag ein bis acht Grad.

Südlich des Alpenhauptkammes kann sich am Donnerstag bereits am Vormittag die Sonne gegen Restwolken der Nacht behaupten. Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten gibt es hingegen zunächst deutlich mehr Wolken. Außerdem regnet und schneit es vor allem zwischen dem Tiroler Oberland und dem westlichen Niederösterreich sowie im äußersten Osten noch zeitweise. Die Schneefallgrenze bleibt gegenüber dem Vortag gleich. Nach und nach steigen aber auch hier die Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen. Trüb bis zum Abend bleibt es nur am Alpenostrand. Der Wind weht im Donauraum und im Burgenland noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Minus sechs bis plus vier Grad zeigt das Thermometer in der Früh, zwei bis neun Grad nachmittags.

Am Freitag breiten sich von Westen im Tagesverlauf dichte Wolken langsam nach Osten aus und erreichen während der Abendstunden das östliche Flachland. Außerdem regnet und schneit es im Westen bereits in der Früh. Im Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge bis ins westliche Niederösterreich, in die Steiermark und nach Unterkärnten aus. Die Schneefallgrenze bleibt unverändert.

22.02.2015, 12:29
AG/red
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