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28.05.2017 - 17:17
Foto: APA/KERSCHI.AT/WERNER KERSCHBAUMMAYR

Massenkarambolage mit 35 Fahrzeugen auf der A1

25.08.2014, 09:43
Auf der Westautobahn ist es am Sonntagnachmittag in Niederösterreich zwischen Haag und St. Valentin zu einer Massenkarambolage gekommen. Insgesamt waren daran 35 Fahrzeuge beteiligt. 19 Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. "Plötzlich auftretender Starkregen" dürfte laut Polizei das Unglück ausgelöst haben. Die A1 war in Richtung Linz für die Dauer der Berge- und Aufräumarbeiten gesperrt.

"Der Alarm bei der Feuerwehr ging um 16.22 Uhr ein", sagte Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Nach seinen Informationen hatte sich zunächst ein erster Unfall ereignet, dem im Rückstau in einem Abschnitt von zwei Kilometern vier weitere Kollisionen folgten. Die Polizei korrigierte die Anzahl der beteiligten Fahrzeuge am Montag noch einmal von 28 auf 35.

A1 vorübergehend gesperrt, Verkehr umgeleitet

Neben drei Feuerwehren standen Notarzthubschrauber und -wagen sowie Rettungswagen des Roten Kreuzes im Einsatz. Die Opfer wurden nach der Erstversorgung in Spitäler in Niederösterreich sowie Oberösterreich eingeliefert.

Die Feuerwehren hatten alle Hände voll zu tun. Wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die A1 in Fahrtrichtung Linz vorübergehend gesperrt werden, Staus bauten sich auf. Laut der ÖAMTC- Informationszentrale wurde der Verkehr bei Haag abgeleitet und bei St. Valentin wieder auf die Autobahn geleitet. Die Sperre konnte um 19.30 Uhr aufgehoben werden.

Unfälle forderten zwei Tote und zahlreiche Verletzte

Es war bereits die zweite Massenkarambolage im Osten Österreichs innerhalb weniger Tage. So waren am Donnerstagnachmittag auf der Wiener Donauuferautobahn im Bereich der Floridsdorfer Brücke 13 Menschen bei Zusammenstößen verletzt worden, drei davon schwer.

Regen, schlechte Sicht und rutschige Fahrbahnbedingungen dürften auch für einen verheerenden Unfall am Samstagnachmittag auf der A2 im Wechselgebiet verantwortlich sein. Eine 35- Jährige und ihre neun Jahre alte Tochter kamen ums Leben, nachdem sich ein Kleinbus mehrfach überschlagen hatte.

25.08.2014, 09:43
AG/red
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