Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
19.08.2017 - 10:19
Foto: BARBARA GINDL/APA/picturedesk.com

Polizeihund "Anuk" erschnüffelte Sextäter

14.02.2017, 16:34

Der feinen Spürnase seines Widersachers auf vier Pfoten konnte er nicht entkommen: Wie berichtet , gelang es Polizeihund "Anuk", die Exekutive auf die Spur eines 17 Jahre alten Sextäters zu bringen, der kurz zuvor eine zweifache Mutter auf der Wiener Donauinsel am helllichten Tag vergewaltigen wollte - und das vor den Augen ihrer zwei kleinen Kinder. Der Verdächtige wurde festgenommen, streitet jedoch alles ab und will sich an nichts erinnern können.

Bei dem schockierenden Angriff, der sich bereits vor einer Woche in der Nähe der Donaustadtbrücke abgespielt hatte, wurde die 31- Jährige von ihrem Peiniger von hinten am Nacken gepackt und zu Boden gerissen. Doch die zweifache Mutter - ihre beiden kleinen Kinder im Alter von einem und zwei Jahren saßen zum Zeitpunkt der Attacke im Kinderwagen - wehrte sich heftig gegen den Angreifer, biss diesen sogar ins Gesicht und konnte ihm auch noch die Kapuze von der Jacke reißen.

Kapuze als alles entscheidende Spur

Und genau dieses Stück Stoff sollte die Polizei bzw. ihren Ermittler auf vier Pfoten auf die alles entscheidende Spur bringen. Nachdem "Anuk" nur kurz an der zurückgelassenen Kapuze geschnüffelt hatte, nahm der Hund auch schon die Fährte des geflüchteten Sextäters auf und folgte ihr. Er führte seine zweibeinigen Kollegen daraufhin zur nahen U- Bahn- Station, wo die Spur endete. Für die Polizisten stand damit fest: Der Angreifer musste mit der U- Bahn geflohen sein.

"Habe drei Bier getrunken"

Nach Sichtung der Überwachungsaufnahmen sämtlicher Garnituren zum Zeitpunkt der Attacke wurden die Beamten schließlich fündig: Sie konnten den Tatverdächtigen identifizieren, in einem Flüchtlingsheim ausforschen und festnehmen. Von der versuchten Vergewaltigung wollte der 17- jährige Afghane bei der Einvernahme laut "Krone"- Informationen allerdings nichts wissen: "Ich habe an dem Tag drei Bier getrunken und kann mich an nichts erinnern."

Redaktion
krone.at
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2017 krone.at | Impressum