Basso hatte 2007 zugegeben, sein Blut zur Dopingbehandlung an den spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes geschickt zu haben. Er habe fünf Beutel mit seinem Blut unter dem Codenamen "Birillo" (dem Namen seines Hundes) bei Fuentes deponiert, um sich bei der Tour 2006 zu dopen. Er habe jedoch nie Doping praktiziert.
Basso erschien bei der Urteilsverkündung nicht vor Gericht. "Er will alles hinter sich lassen und wieder Rennen bestreiten", sagten seine Rechtsanwälte.