Am Samstagvormittag sei von Kriminalbeamten in Zusammenarbeit mit Beamten der WEGA bereits eine Hausdurchsuchung an der Meldeadresse des Verdächtigen durchgeführt worden, so die Polizei in einer Aussendung.
Der Mann konnte jedoch nicht angetroffen werden. Es dürfte sich um eine Scheinadresse handeln. Insgesamt gingen nach der Veröffentlichung von Lichtbildern aus einer U- Bahn- Sicherheitskamera laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger "an die 100 Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort" des Verdächtigen ein, denen derzeit nachgegangen wird.
Zum ersten Mal dürfte der Verdächtige am 8. November in unmittelbarer Nähe der U6- Station AKH zugeschlagen haben. Keine sechs Tage später erfolgte die nächste Vergewaltigung in der Heiligenstädter Straße. Eine Woche vor Weihnachten soll der mutmaßliche Täter bei der Haltestelle Neue Donau zugeschlagen haben.