Sa, 25. November 2017

„Kritik gehört dazu“

23.01.2008 18:12

Heidi Klum: Models müssen „harte Schale“ haben

Kurz vor dem Start der dritten Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ rät Heidi Klum Nachwuchsmodels, sich eine „harte Schale“ zuzulegen. "In diesem Job wird man ständig beguckt und kritisiert", sagte das 34-jährige Supermodel bei einem Auftritt in München, "und wenn Mädchen in diesen Beruf reinwollen, müssen sie Kritik einstecken können." Vorwürfe, in ihrer TV-Casting-Show junge Mädchen zu heftig zu kritisieren und ihnen so das Selbstbewusstsein zu nehmen, wies sie zurück. "Die Mädchen müssen von Anfang an lernen, dass Kritik dazugehört."

Auch zu „Magermodels“ wolle sie ihren Nachwuchs – die dritte Staffel startet am 28. Februar auf ProSieben – nicht machen, denn neben dem perfekten Auftreten als Model werde sie ihren Kandidatinnen auch eine gesunde Lebensweise beibringen. "Wer gesund leben will, muss oft seine ganze Lebenseinstellung ändern", sagte Klum. Junge Frauen und Mädchen sollten sich bewusst werden, dass Gesundheit und Schönheit zusammenhängen.

"Die Mädchen müssen lernen, dass man sich gut ernähren und ausreichend bewegen muss. Nur dann kann man auch schön sein, einen gesunden Körper, schöne Haare, Nägel und Zähne haben", sagte Klum. Sie selbst esse allerdings auch ab und zu Pizza oder eine Tafel Nuss-Schokolade. "Die meisten denken: Die ist ein Model, die isst drei Salatblätter mit fast keiner Soße am Tag. Das stimmt nicht." Was sie ihrem Körper allerdings nicht zumuten wolle, sei zu viel Alkohol.

Ihre persönliche Begeisterung für Sport halte sich in Grenzen, gestand Klum. "Ich versuche schon, mich regelmäßig zu bewegen, aber Fitnessübungen wie die mit den Hanteln an den Füßen oder Froschhüpfen mache ich gar nicht gerne. Und gerade die, die ich besonders wenig mag, lässt mich mein Trainer meistens zweimal machen."

Dass Laufsteg-Trainer Bruce Darnell bei der neuen Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ nicht mehr dabei sein wird, weil er zur ARD wechselt, störe sie nicht. "Ich freue mich sehr, dass er jetzt eine eigene Sendung hat", so Klum.

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