Mo, 18. Dezember 2017

Klagenfurt

04.10.2017 17:48

Neue Eventzonen sollen die Ostbucht entlasten

Unter dem Titel "Beruhigung der Ostbucht" stellte die Stadt Klagenfurt gemeinsam mit den Organisatoren von Ironman, Starnacht und Kärnten Läuft die zukünftigen Pläne für die Wörthersee-Ostbucht vor: Um den Naherholungsbereich für Einheimische und Gäste zu entlasten, werden die Eventflächen etwas verkleinert.

Die großen Publikumsmagneten Ironman, Kärnten Läuft sowie die Starnacht sollen auch in Zukunft in der Wörthersee-Ostbucht bleiben. Denn schließlich sorgen diese Großveranstaltungen jährlich für Zehntausende Besucher. Da die Ostbucht jedoch auch als das "Wohnzimmer Klagenfurts" gilt und vor allem für Erholungssuchende im Sommer Anlaufstelle Nummer eins ist, musste ein Kompromiss geschaffen werden. Daher bleiben in Zukunft drei Zonen in der Ostbucht frei von Zelten und Bühnen.

"Dabei handelt es sich um die Bereiche rund um die Schiffsanlegestelle samt Wiese im Norden des Metnitzstrandes, das ehemalige Gelände des Beachvolleyballturniers südlich des Strandbades sowie um den Europapark", so Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, die sich mit den Organisatoren der Großevents darauf geeinigt hat.

Sowohl beim Ironman als auch bei Kärnten Läuft bleiben die Zieleinläufe gleich, und zwar beim Metnitzstrand direkt vor dem See. Die Ironman-City wandert jedoch von der Metnitzstrandwiese auf den Strandbadparkplatz. Bei Kärnten Läuft beschränkt man sich auf das Starnacht-Gelände, der nördliche Metnitzstrand wird nicht mehr genutzt, dafür jedoch die innere Uferpromenade.

Alexander Schwab, Kärntner Krone

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