Sa, 18. November 2017

Nach Kochshow

29.08.2017 08:47

Boris Becker: Henssler wegen Witzbild ein Rassist

Mit seinem lustlosen Auftritt in der Kochshow "Grill den Henssler" hat sich Becker-Spross Noah Becker wenig Freunde gemacht. Der wahre Streit passierte aber hinterher: Nachdem Gastgeber Steffen Henssler nach der Ausstrahlung der Show auf Instagram ein Bild von Tingeltangel-Bob - bekannt aus den "Simpsons" - gepostet hatte, stieg auch Boris Becker ein und bezeichnete den Starkoch als "Rassisten". Henssler reagierte humorvoll.

"Jetzt bei #grilldenhenssler", schrieb der Koch auf Instagram zu einem Bild vom süffisant grinsenden Tingeltangel-Bob, dem Albtraum von Bart Simpson in der legendären Zeichentrickserie, und fügte ein Smiley an.

"Witze über Hautfarbe/Haare von meinem Sohn unangebracht!"
Boris Becker reagierte auf Twitter: "Beleidigungen gegenüber meinem Sohn gehen gar nicht." Ruth Moschner sei selber schuld gewesen, wenn sie private Fragen gestellt habe. Und: "Ich wusste nicht, dass Henssler ein Rassist ist (Instagrambild)! Witze über Hautfarbe/Haare von meinem Sohn sind unangebracht!"

"Nichts peinlicher, als wenn Papi für mich spricht"
Unangebracht fanden die meisten User aber genau diesen Kommentar bzw. den Auftritt von Noah Becker an sich. "Nichts wäre mir mit 23 Jahren peinlicher gewesen, als wenn Papi für mich spricht. Sie waren mal mein Idol", postete ein User. Und ein weiterer prophezeite: "Oh Boris, das geht nach hinten los."

Ein dritter User schrieb: "Statt gegen Henssler zu motzen, lieber mal dem Sohnemann in den Hintern treten für den armseligen Auftritt in der Show!" Eine Userin traf es wohl auf den Punkt: "Die Rassismuskarte zu spielen ist billig. Seinem Sohn Erziehung beizubringen unbezahlbar."

Oder auch dieses GIF sprach vielen aus der Seele:

Henssler reagiert mit Video: "Vergleich an Haaren herbeigezogen"
Mit einem Video mit verstellter Stimme reagierte Henssler ein paar Stunden später auf humorvolle Art und Weise: Der Vergleich sei zwar "an den Haaren herbeigezogen", aber nicht rassistisch gemeint gewesen."

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Redaktion
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