Di, 22. Mai 2018

Prügel-Nacht

17.08.2017 08:00

Brown: "Rihanna spuckte mir Blut ins Gesicht"

"Sie spuckte mir Blut ins Gesicht." Chris Brown erinnert sich an jedes Detail jener Nacht, in der seine Beziehung mit Rihanna brutal endete. In der Doku "Welcome to my Life" lässt er sie Revue passieren. Buchstäblich Schlag auf Schlag.

Es habe mit einer guten Absicht begonnen, berichtet Brown laut "Enterpress News": "Sie hat mit nicht getraut." Warum nicht? Weil Chris ihr zuvor gestanden hatte, etwas mit einer Mitarbeiterin gehabt zu haben. Aber das sei Vergangenheit gewesen. "Ich habe ihr angeboten, auf mein Handy zu schauen. Sie sah eine Nachricht: 'Alles Gute bei den Grammys.' Sie las weiter: 'Wir sehen uns bei der Party.'" Rihanna sah das als Beweis, dass Chris sie weiterhin mit der Rivalin betrog. "Sie warf das Telefon auf den Boden und schrie: 'Ich hasse dich, du Lügner!'"

Nicht er habe die Auseinandersetzung in seinem Lamborghini eskalieren lassen, sondern sie, so Chris Brown weiter: "Sie begann, mich zu schlagen." Er habe ihr geschworen: "Bei Gott, ich sage die Wahrheit." Sie schlug ihn wieder mehrmals. "Sie wollte die Wahrheit nicht hören." Er erinnert sich, "dass sie versucht hat, mich zu treten. Das tat weh."

"Da habe ich zugeschlagen"
Browns Reaktion: "Da habe ich zugeschlagen. Mit der geschlossen Faust. Ihre Lippe ist aufgeplatzt." Als er das sah, sei er geschockt gewesen: "Fuck, warum zum Teufel habe ich sie geschlagen?" Sie spuckte ihm ins Gesicht - Blut. "Das hat mich noch wütender gemacht." Rihanna offenbar auch: "Sie hat mir an die Eier gegriffen. Da habe ich ihr in den Arm gebissen."

Das alles passierte während der Fahrt. Er steuerte einen Parkplatz an: "Um die Situation zu bereinigen. Ich wollte nicht mehr streiten. Ich liebte meine Freundin. Ich wollte ihr doch nicht wehtun." Der Wagen stoppte und Chris habe noch einmal versucht, Rihanna zu beschwichtigen: "Ich habe nicht gewusst, dass diese andere Frau auf die Party kommen würde."

"Das bin doch nicht ich"
Kein Erfolg: "Sie zog den Zündschlüssel raus und schien ihn aus dem Auto zu werfen. Ich stieg aus und suchte nach dem Schlüssel." In Wahrheit hatte Rihanna den Schlüssel versteckt: "Sie saß darauf. Dann zog sie ihn heraus und zerkratzte meine CDs, die ich gerade erst aufgenommen hatte. Plötzlich schrie sie aus dem Fenster: 'Hilfe, er versucht mich umzubringen!'" Nicht nur blutete Rihanna aus der Wunde am Mund, sondern hatte auch eine Wunde am Kopf, "weil ich sie ans Fenster gestoßen hatte".

Wenn er heute die Bilder, die die Polizei von Rihannas geschundenem Gesicht sieht, dann könne er sich die Gewalt, die er anwendete, nicht erklären: "Das bin doch nicht ich." Er fühlte sich wie ein Monster: "Diese Szene wird mich auf ewig verfolgen."

 krone.at
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