Fr, 24. November 2017

Luxusleben

27.06.2017 05:50

Pippa: So verprasst sie die Millionen ihres Gatten

Anfang Juni hat Pippa Middleton in einer pompösen Zeremonie ihrem Verlobten James Matthews das Jawort gegeben. Und auch in den Flitterwochen stand eines für die frisch Angetrauten wohl nicht auf dem Plan: sparen. Denn seitdem die Schwester von Herzogin Catherine den britischen Milliardär geheiratet hat, gibt sie sein Geld mit vollen Händen aus - nicht immer zur Freude ihrer Familie ...

Es soll ein Honeymoon der Extraklasse gewesen sein, berichtet die "Gala" über die Flitterwochen von Kates kleiner Schwester Pippa mit dem Hedgefonds-Manager. Unsagbare 140.000 Euro soll der Trip in den sonnigen Süden gekostet haben. Eine Summe, die aber sehr schnell zusammenkommt bei Flügen in der First Class oder mit dem Privatjet. Oder wenn man sich in Suiten einmietet wie etwa in jener im "The Brando"-Resort auf dem Südsee-Atoll Tetiaroa, die 3500 Euro pro Nacht gekostet haben soll, oder in jener im "Park Hyatt" in Sydney. Kosten für eine Nacht: 12.000 Euro.

"Flitterwochen genauso wichtig wie Hochzeit selbst"
"Für Pippa waren die Flitterwochen genauso wichtig wie die Hochzeit selbst", so ein Insider zu dem Promi-Magazin. Sie sei Perfektionistin - und damit nicht nur bei der Trauung, sondern auch im Luxus-Urlaub nach der Hochzeit alles perfekt verläuft, habe sie bereits im Winter mit den Planungen begonnen. Geld spielte dabei offenbar keine Rolle. Gezahlt habe angeblich nämlich alles Matthews Familie.

Mit dem Wasserflugzeug ins Lokal, in der Nacht auf die Harbour Bridge
Kein Wunder, dass sich Pippa da auch bei den Ausflügen und Restaurantbesuchen nicht lumpen ließ. 465 Euro kostete allein eine Klettertour auf der Sydney Harbour Bridge - bei Nacht und mit Privatguide. Und auch im Luxus-Restaurant "Cottage Point Inn" im Ku-ring-gai-Nationalpark wurde eingekehrt. Das Besondere daran: Es ist nur per Fähre oder Wasserflugzeug erreichbar, wobei Pippa ihren Ehemann natürlich zu Letzterem überreden konnte. Dass das junge Ehepaar auch für dieses Erlebnis ein beachtliches Sümmchen auf den Tisch blättern musste, versteht sich fast von selbst.

Auch über die Flitterwochen hinaus sei der Matthews-Klan aber sehr großzügig, was Pippa natürlich besonders gefällt. Immerhin hat die Schwester von Kate eine Affinität zu schönen - und teuren - Dingen. Es ist daher auch nicht überraschend, dass die 33-Jährige mit ihrem gut betuchten Gatten nach den 21 Tagen im Paradies gleich weiter jettete - zu einer High-Society-Hochzeit von Freunden in Stockholm.

Herzogin Kate muss sparen
Das Luxus-Leben von Pippa steht im krassen Gegensatz zu dem von Kate. Zwar hat die Herzogin in die Royal Family eingeheiratet, steht deshalb aber auch unter permanenter Beobachtung - sowohl von der Queen als auch vom britischen Volk. Eine abgehobene Dekadenz steht für die 35-Jährige außer Frage. Immerhin versuchen die Royals, sich besonders volksnah zu geben. "Kate ist anders als Pippa, sie ist eher der introvertierte, häusliche Typ", so ein Palast-Insider. Freilich würden sich Kate und William auch etwas leisten, aber dann "sehr viel diskreter", wie etwa bei ihren Flitterwochen auf den Seychellen im Jahr 2011.

Doch während Kate den verschwenderischen Lebensstil ihrer Schwester noch recht gelassen sehe, sei die Queen weniger "amused", heißt es. Sie finde Pippas kostspielige Art zu leben befremdlich, wird berichtet. Außerdem würden im Palast viele über die 35-Jährige die Nase rümpfen, da sie sie als neureich ansehen. Ob Pippa das aber stört? Vermutlich nicht ...

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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