Do, 23. November 2017

Oben-ohne-Fotos

02.05.2017 21:09

Kate fordert 1,5 Millionen Euro Schadenersatz

Leg dich niemals mit den Royals an: Fünf Jahre nach den pikanten Oben-ohne-Fotos von Herzogin Kate mussten sich am Dienstag sechs Personen - darunter Paparazzi und Redakteure des französischen Klatschmagazins "Closer" bzw. der Regionalzeitung "La Provence" - vor Gericht verantworten. Herzogin Kate und Prinz William fordern 1,5 Millionen Euro Schadenersatz.

Die sonnenbadende Catherine wurde während eines Urlaubs mit William 2012 in Südfrankreich heimlich abgelichtet. Die Bilder gingen um die Welt. Sie zeigen die Gemahlin des britischen Prinzen auf dem Balkon eines Privatanwesens in der Provence. Einziges Kleidungsstück: ein winziges Bikinihöschen. Paparazzi lichteten die Herzogin mit einem Teleobjektiv ab, kurze Zeit später erschienen die Fotos auf dem "Closer"-Cover. Die Royals klagten daraufhin wegen Verletzung ihrer Privatsphäre.

Ein Prozess zu Beginn des Jahres wurde vertragt, weil die Verteidigung wechselte. Am Dienstag setzte das Gericht das Verfahren fort.

Regionalzeitung muss sich ebenfalls vor Gericht verantworten
Vor Gericht verantworten mussten sich auch der damalige Herausgeber der Regionalzeitung "La Provence" und eine Fotografin des Blatts. Die Zeitung hatte eine Woche vor "Closer" Fotos der Herzogin von Cambridge im Bikini veröffentlicht - anders als bei "Closer" waren die Brüste der heute 35-Jährigen aber nicht zu sehen. Kate und William fordern von der Regionalzeitung 50.000 Euro Schadenersatz. Die Staatsanwaltschaft forderte Geldstrafen auf Bewährung.

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