Sa, 18. November 2017

„Krone“-Interview

03.03.2017 14:09

Johnossi: Psychedelische Neuerfindung

Mit ihrer flotten Fom von Indie- und Alternative-Rock zeigt das schwedische Freundesduo Johnossi seit mittlerweile mehr als einer Dekade, dass diese Subsparte der Rockwelt auch nach dem großen Hype nicht ausgestorben ist. Für das neue Album "Blood Jungle" begaben sich John und Ossi wortwörtlich in den Amazonas-Dschungel, um sich von inneren Dämonen zu befreien und sich neu zu finden. Im ausführlichen Interview vor ihrem gefeierten Konzert im Wiener Flex sprachen sie frei von der Lebe über die Magie von Schamanen, warum man Radiohead-Texte nicht versteht und wieso Songtexte maßlos überbewertet werden.

"Krone": John, Ossi - der Auftritt im Wiener Flex war erst der zweite Gig auf Tour. Wie fühlt ihr euch soweit?
Ossi Bonde: Hervorragend. Wir haben schon lange keine größere Tour mehr gespielt und sind relativ schnell wieder in den Groove gekommen. Wobei ich zugeben muss, dass wir anfangs ein bisschen nervös waren. Auch, weil John Probleme mit seiner Schulter hatte.
John Engelbert: Ich hatte eine Infektion in der Schulter und vor ein paar Tagen war mein Arm noch komplett tot und ich fürchtete schon, dass wir den Tourauftakt absagen müssten. Eine Packung Schmerzmittel und ein paar Wodka-Shots haben die Sache aber doch in Ordnung gebracht.

Das Album "Transitions" hat mittlerweile vier Jahre am Buckel, das ist eine ziemlich lange Zeit. Habt ihr diese lange Pause benötigt, um wieder die richtige Motivation für die Musik zu kriegen?
Ossi: Ich hatte ein Burnout und fiel für etwa neun Monate aus. Nach dem letzten Konzert der damaligen Europatour brach mein Körper total in sich ein. Als ich wieder am Dampfer war, haben wir uns an das nächste Album gemacht, wollten uns aber nicht Hals über Kopf in die Sache stürzen. Wir haben einen anderen Denkansatz angewendet, um uns selbst nicht so zu stressen. Für uns hat sich diese Zeit gar nicht so lange angefühlt, weil wir schon lange an "Blood Jungle" gearbeitet haben.
John: Nachdem heute alles so schnell geht, war es für uns nur noch gesünder, uns mehr Zeit zu lassen und nichts zu überstürzen. Wir brauchen immer drei oder mehr Jahre, damit ein Album zu 100 Prozent nach Johnossi klingt. Das ist wichtiger, als einfach schnell zu sein, nur um immer im Rampenlicht zu bleiben. Es ist für uns kein Problem, mal ein paar Jahre beiseite zu treten.
Ossi: Heute haben wir auch die Möglichkeiten, uns mehr Zeit zu lassen. Es gibt nicht mehr so viel Druck vom Management oder der Plattenfirma. Sie wissen mittlerweile, dass das bei uns nichts bewirkt. (lacht) Für "Transitions" sind wir trotz meines Burnouts extrem viel getourt und das schränken wir jetzt etwas an. Ich war damals zu gestresst und kam mit all dem nicht klar. Ich sagte zu allem ja, weil ich dachte, ich würde alles schaffen, aber mein Körper hat mir die Grenzen aufgezeigt. Es war ein Lernprozess und ich weiß jetzt, dass ich nicht alles tun kann, was von mir verlangt wird.

Stimmt es, dass ihr vor den Arbeiten zu "Blood Jungle" wirklich einen Dschungel besucht habt, um euch selbst zu finden?
John: Das machten wir schon direkt nach den Aufnahmen zu "Transitions" - also vor der Tour dazu. Wir waren für ein paar Wochen in Peru und erlebten dort im Amazonas ein interessantes Abenteuer. Die Musik und die Texte für "Blood Jungle" wurden also nicht daraus inspiriert - eher die Ängste, Befürchtungen und Ungewissheit, die wir vor dem Trip hatten. Wir waren dort bei Schamanen und es war ein unglaubliches Erlebnis.
Ossi: "Blood Jungle" ist mehr eine Nachwirkung aus diesen Erlebnissen.
John: Natürlich sind manche Einflüsse der Reise schlussendlich in die Musik geflossen.

Wie seid ihr überhaupt auf diese Idee gekommen? Für ein paar Wochen bei Schamanen zu sein ist jetzt nicht der übliche Plan von Europäern, die etwas von der Welt sehen wollen…
John: Ich habe über Ayahuasca gelesen. Das ist ein Gebräu, dass die Einheimischen im Amazonas seit Tausenden Jahren trinken. Es ist quasi ihre Hauptmedizin für alles. Jedes Dorf dort hat einen Schamanen und der ist gleichzeitig der Doktor, der darauf achtet, dass alle physisch und psychisch gesund sind und bleiben. Sie trinken dieses psychedelische Getränk, dass dich in eine andere Welt versetzt. Du kannst dort für eine Zeit lang mit diesen Menschen leben, das Gebräu trinken und dann für zwei Wochen total high sein. Du versetzt dich in eine Reise durch dein eigenes Unterbewusstsein. Ich war schon längere Zeit mit mir unzufrieden, irgendwie komisch drauf und als ich davon las, wusste ich, dass ich das probieren müsste. Ich habe Ossi die Idee dargeboten und er fand auch gleich Interesse daran. Also haben wir beschlossen, nach den Arbeiten zu "Transitions" loszulegen. Von diesen Erfahrungen zehren wir noch immer und deshalb gibt es Teile dieses Trips, die man direkt mit "Blood Jungle" verbinden kann. Das Cover-Artwork und der Albumtitel sind hauptsächlich davon inspiriert.

Habt ihr diesen Trip eigentlich gemacht, bevor ihr beide Väter wurdet?
John: Nein, wir waren schon Familienväter.

Das war dann aber sehr nett von euren Frauen, dass sie euch diesen Trip so problemlos zugestanden haben.
Ossi: Das stimmt wohl. (lacht) Wir hatten immer viele Aufs und Abs, wenn es um unsere psychische Gesundheit ging. Wir sind immer offen für alle möglichen Behandlungs- und Therapiemethoden. Diese Reise war nicht wirklich ein Urlaub, sondern eher ein Ausflug ins Gesundheitscamp. Es war eine fantastische Erfahrung, aber wir waren dort die ganze Zeit in einem permanenten Zustand der Unsicherheit und Verängstigung. (lacht)

Habt ihr aus diesem Trip und den Erfahrungen etwas Bestimmtes gelernt?
Ossi: Man bekommt einfach neue Perspektiven auf das ganze Leben. Es verändert sich so einiges in deinem Leben. Deine Selbstsicherheit steigt und du bist dir klarer darüber, wie du dein Leben führen willst, wen du eher nah an dich ran lässt und wen nicht. Ich denke aber, dass das auf jeden unterschiedlich wirkt. Diese Erfahrung muss einfach jeder für sich selbst machen. Es war extrem außergewöhnlich.

War es nicht schwierig, sich diese Erlebnisse immer frisch in Erinnerung zu rufen, wenn man dann wieder mit der harschen und normalen Realität konfrontiert wird?
Ossi: Das ist schwer zu sagen. Du weißt ja nicht, wie das Leben ohne diesen Trip gewesen wäre. Möglicherweise gleich wie davor, aber diese Gewissheit hast du eben nicht. Es ist auch nicht so, dass wir nach Hause gekommen sind und superglücklich waren oder ganz neue Menschen.
John: Überhaupt nicht. (lacht) Es ist wesentlich komplizierter als man glauben möchte. Du lernst dich einfach besser kennen und veränderst dich durchaus fundamental.

Ist das Album dann eher politisch ausgefallen? Der Song "Hands" etwa scheint sich ja um Polizeigewalt aus der Sicht des Opfers zu drehen…
John: Die meisten Songs entstehen einfach so und du kannst erst nachdem sie fertig sind eine Zuordnung dafür finden. Man sieht dann vielleicht, wie die Menschen den jeweiligen Song interpretieren könnten, aber es gibt anfangs nie einen Plan. Es gibt keine Blaupause oder ein Thema, dem wir folgen. Es ist eher wie ein Puzzle. Wenn es fertiggebaut ist, dann ergibt sich ein großes Bild. Ich habe eigene Interpretation und die Leute auch. Ich schreibe zwar die Texte, aber ich bin kein großer Freund von Erklärungen, weil sie meist sehr persönlich für mich sind. Manchmal sind Text- oder Soundlines auch nur da, damit sie gut klingen und den Song komplettieren. Das ist für mich total okay, ich muss nicht alles analysieren. Jeder Oasis-Song besteht nur aus unzusammenhängenden Soundlinien.
Ossi: Wenn du deren Texte analysieren willst, kommt nur Blödsinn raus, aber alles klingt hervorragend. (lacht) Bei uns ist das bei gewissen Texten ehrlich gesagt gleich. Ich selbst verstehe die Texte ganz anders als John. Ich finde es ganz nett, dass man keine richtige Antwort auf einen Text findet, sondern er vielseitig interpretierbar ist. Ich höre zum Beispiel mehr Politik heraus als John es beim Schreiben wahrscheinlich meint, das ist doch interessant. Vielen Bands ist ein politischer Touch sehr wichtig und das finde ich auch großartig, aber wir gehen da wesentlich lässiger an die Sache ran. Wir wollen nicht zu tief in diese Thematik gehen, behalten unsere Meinungen auch gerne für uns.
John: "Hands" ist für mich mehr ein Liebessong. Als ich den ersten Vers schrieb, dachte ich an eine Konversation zwischen einem Polizisten und einem Typen, den er gerade festnimmt. Von dort weg habe ich den Text gebildet. Das macht wenig Sinn, das stimmt. Aber solange es gut klingt und sich richtig anfühlt, ist es okay. Ich muss keine logischen Geschichten erzählen. Ich finde das Verstehen von Texten überbewertet, welchen Grund hat das? Wenn du dir die meisten Radiohead-Songs anhörst, verstehst du auch nichts von dem, was Yorke da eigentlich singt. (lacht) Meist gibt es Texte wie "I woke up, the sun was shining - then I had my fucking breakfast". Eigentlich ist das doch jedem egal, solange der Song gut ist.

In erster Linie ist es euch also wichtig, knackige, melodiöse Hymnen mit starken Hooklines zu schreiben?
Ossi: Wir waren immer Fans guter Melodien. Selbst in den harten Songs muss die Melodie herausstechen und die Nummer tragen. Das Wort Hymnen klingt ein bisschen negativ. (lacht) Manchmal realisieren wir natürlich schon, dass wir einen Song geschrieben haben, zu dem das Publikum mitsingen kann. Das ist für Livekonzerte unerlässlich und das Schönste überhaupt.

Der neue Song "Air Is Free" kann durchaus als Hymne bezeichnet werden.
John: Stimmt, wir lieben einfach große, bombastische Melodien. Da ist nichts falsch daran. Wir haben uns selbst nie als Band gesehen, die verkopfte Kunstmusik spielen möchte. Ich höre das selbst sehr gerne, aber ich kreiere lieber eingängige, wuchtige Songs. Wir wissen einfach, was wir gut können und versteifen uns gerne auf unsere Stärken.
Ossi: Was dabei nicht unwichtig ist - wir wissen auch genau, wo unsere Schwächen liegen. (lacht) Natürlich will man sich immer weiterentwickeln, aber das hat nicht immer damit zu tun, dass man seinen Sound für jedes Album generalüberholt. Die Änderungen auf "Blood Jungle" kamen zum Beispiel mehr aus unserer Entscheidung, neue Produzenten zu verwenden, als durch das Songwriting selbst. Die Frage war für uns dieses Mal: Wie machen wir das Album? Viele Leute werden vielleicht keine großen Unterschiede heraushören, aber für uns ist der ganze Prozess extrem wichtig. Wir sehen da immer leichte Unterschiede, ohne die Wurzeln zu verlassen. Wir haben keine Agenda, wie wir etwas verändern müssen. Wir gehen lieber kleine, unbewusste Schritte. Mit fünf Alben im Gepäck willst du mehr denn je ehrlich zu dir selbst sein. Du kannst nicht immer darauf achten, was gerade trendy ist und die Charts erobert, sondern musst dich auf deine Stärken verlassen und diese verfolgen. Nur so kannst du auch dauerhaft gut sein, alles andere würde nicht funktionieren.

Ist es euch trotzdem wichtig, den Zeitgeist zu erwischen? Man könne auch meinen, dass der Johnossi-Sound heute nicht mehr unbedingt ein Trendsetter ist.
John: Nicht wirklich. Wir wollen schon zeitgemäß klingen, aber unsere Auffassung davon ist eine andere als die von den Formatradiostationen. Wenn die Songs von dort den Zeitgeist widerspiegeln sollen, dann wollen wir kein Teil davon sein. Für uns klingt das meiste einfach beschissen - vom Songwriting und der Produktion her gesehen. Wir möchten in der Johnossi-Welt immer am Rand tänzeln, nie zurückschauen und nicht als Vintage-Band gelten.
Ossi: Vielleicht sind wir auf dem nächsten Album aber auch eine Vintage-Band, wer weiß? Das wichtigste Credo ist, dass man niemals nie sagen sollte.
John: Sollten wir mal so klingen, dann kommt das aus unserem Inneren, dann wollen wir das so.
Ossi: Ein solides, live im Studio aufgenommenes Rock-Album ohne fette Produktion. Nur Gitarre, Schlagzeug und Bass - warum auch nicht? Das lassen wir uns immer offen. Wichtig sind auch hier wieder die Melodien, das ist der rote Faden zwischen unseren Songs. Trends kommen und gehen, deshalb sind sie ja Trends. Wir spielen seit 13 Jahren unsere Art von Musik, sind da auch dickköpfig und lassen uns durch nichts davon abbringen. Ich denke, dass sich das bislang auch sehr gut ausgezahlt hat.

Ihr könntet also auch problemlos Hammerfall-Texte schreiben oder über Einhörner fabulieren, solange der Sound in Ordnung ist?
John: (lacht) Nein, wir haben ja noch immer einen guten Geschmack. Es gibt eine bestimmte Art von Musik, die wir mögen und die uns von klein auf inspirierte - dorthin kehrst du unbewusst ohnehin immer wieder zurück. Zum Kern deiner persönlichen Erfahrungen. Wir bestehen aus Gitarre und Schlagzeug, wir sind schon von unserer Natur aus ziemlich limitiert - auch wenn wir live noch einen dritten Mann auf der Bühne haben.

Eure Produzenten Astma & Rocwell kennt man für gewöhnlich eher aus dem kommerziellen Pop- oder Hip-Hop-Bereich.
John: Wir wollten damit einfach eine Art von Konflikt herbeiführen. Eben schauen, wie es sich anfühlt, wenn wir den sicheren Weg verlassen. Wir wollten ausbrechen aus dem normalen Kontext, wieder mit einem Rock-Produzenten aufzunehmen. Das Ergebnis ist sogar noch besser, als wir hofften, auch wenn es viel Zeit in Anspruch nahm.
Ossi: Beide Parteien mussten die gewohnte Komfortzone verlassen, um eine neue, gemeinsame Zone zu finden. Es war von Anfang an klar, dass etwas ganz Neues passieren würde und das war natürlich aufregend. Wir haben eine Zeit gebraucht, um eine gute Arbeitsweise zu finden, obwohl wir uns schon seit vielen Jahren kennen. Aber bei der Arbeit zählt Freundschaft allein auch nicht immer alles. Manchmal floss alles dahin, manchmal war es aber auch anstrengend. Wir waren aber immer positiv gestimmt, auch wenn die Zeiten oft nicht einfach waren.

Gibt es einen bestimmten Song, der das Album als ganzes vielleicht ideal repräsentiert?
Ossi: Vielleicht "Air Is Free", weil die Nummer perfekt alle neuen Elemente des Albums zusammenfasst. Es gibt weibliche Chöre, Blasinstrumente und bombastische Arrangements. Andererseits ist es wirklich schwierig, einen Song dafür hervorzuheben, weil zum Beispiel eine Nummer wie "Tall Dark Man" überhaupt nicht zum Rest passt. Das ist eben unsere Prämisse, wir wollen nach wie vor überraschen und uns nicht einschränken. Es darf von uns alles und nichts erwartet werden.

Ihr seid bereits gute Freunde seit der Schulzeit und spielt seit 13 Jahren zusammen in Johnossi. Wird es mit Fortdauer einer solchen Beziehung leichter oder schwieriger, miteinander klarzukommen?
Ossi: Ich finde, dass es immer einfacher wird. Wir haben vielleicht öfter unterschiedliche Ideen, wo wir einen Song hinbringen wollen, aber am Ende muss einfach die beste Idee gewinnen. Wir sind sehr offen dafür, die eigenen Ideen auch mal beiseitezulegen und dem anderen den Vorrang zu lassen. Das Resultat ist wichtig. Du darfst nicht zu stur und engstirnig sein und musst einfach so gut es geht die Emotionen rauslassen, dann klappt es auch.

Meinungsverschiedenheiten in der Größe der KISS-Musiker Gene Simmons und Paul Stanley gibt es also nicht?
Ossi: Möglicherweise gibt es die manchmal, aber noch haben wir uns nicht geprügelt und es ist auch noch keiner völlig eingeschnappt aus dem Studio gestürmt, und dann tagelang nicht wiedergekommen. (lacht)

Was sollen sich die Menschen denken, die eure Musik hören? Wie würdet ihr von euren Fans gerne gesehen und wahrgenommen werden?
Ossi: Musik besteht aus Emotionen - wenn du die beim Hörer erwecken kannst, dann ist das das schönste Kompliment, das du kriegen kannst. Ich glaube jeder Musiker hat das Ziel, diese Emotionen bei den Hörern hervorzukitzeln - deshalb macht man das. Ich weiß, die Antwort ist ziemlich langweilig, aber wenn du auf der Bühne stehst und die Leute zu deiner Musik abgehen, dann ist das das Schönste überhaupt. Auch wenn dir Leute erzählen, was sie bei bestimmten Songs fühlen oder wie manche Songs ihr Leben beeinflussen ist eine sehr gute Sache. Du realisierst einfach, dass du einen Einfluss auf andere Existenzen hast, obwohl du nur Musik machst.

Robert Fröwein
Redakteur
Robert Fröwein
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