Adern aufgeschlitzt

Todeskandidat begeht vor Hinrichtung Selbstmord

Ausland
21.10.2006 17:12
Rund 15 Stunden vor seiner Hinrichtung hat sich ein 29 Jahre alter Todeskandidat in einem Gefängnis im US-Bundesstaat Texas das Leben genommen. Die Wächter fanden Michael Johnson am Donnerstagmorgen in einer riesigen Blutlache in seiner Zelle.

Der Häftling hat sich mit einem scharfen Gegenstand Venen und Arterien aufgeschlitzt. Johnson hat einen unbeobachteten Moment zur Selbsttötung genutzt, hieß es. Kurz vor der Hinrichtung werden Todeskandidaten alle 15 Minuten kontrolliert.

Der Gefangene sollte am Donnerstagabend mit einer Giftinjektion hingerichtet werden. Johnson war wegen Mordes an einem Angestellten einer Tankstelle im Jahr 1995 zum Tode verurteilt worden.

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