Di, 21. November 2017

Regen statt Sonne

12.06.2016 14:41

Prognose: Sommerwetter weiterhin auf Sparflamme

Der Juni geht bald in seine zweite Hälfte, aber anhaltendes Schönwetter ist weiterhin nicht in Sicht: Die Meteorologen gehen in ihrer Prognose für die kommende Woche von häufigen Regenschauern aus. "Etwas Sommerwetter" sagen sie zumindest für Mittwoch und Donnerstag voraus.

Am Montag dominieren laut der ZAMG zunächst meist die Wolken, ab dem Vormittag wechseln Wolken und sonnige Phasen einander ab. Dazu ist mit einigen Regenschauern zu rechnen, die am Nachmittag auch gewittrig sein können. Zum Abend hin nimmt die Schauertätigkeit mit Ausnahme der Alpennordseite ab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten sowie zum Teil im Bergland lebhaft meist aus West bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen acht und 16, die Nachmittagstemperaturen zwischen 16 und 23 Grad.

Der Dienstag verläuft in der Westhälfte wechselhaft mit einigen Regenschauern. Nach Osten hin zeigt sich zunächst zumindest zeitweise die Sonne, später kommen etwas mehr Wolken hinzu und einzelne Regenschauer gehen nieder. Lokale Gewitter sind vor allem am Nachmittag entlang der Alpensüdseite einzuplanen. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Alpennordseite und im Osten phasenweise lebhaft aus Südwest bis Nordwest. In der Früh gibt es acht bis 16 Grad, am Nachmittag 18 bis 25 Grad.

Störungsreste der Nacht bringen am Mittwoch im Norden und Osten zunächst noch Restwolken und letzte Regenschauer. Tagsüber setzt sich dort mit zunehmend föhnigen Tendenzen sonniges und stabileres Wetter durch. Im Westen und Süden startet der Tag freundlich, tagsüber entstehen aber ausgehend vom Bergland einige Quellwolken und später auch gewittrige Regenschauer. Der Wind dreht tagsüber auf Südost bis Südwest und frischt vor allem im Süden mäßig auf. Frühtemperaturen: neun bis 16, Tageshöchsttemperaturen: 20 bis 26 Grad.

Am Donnerstag stauen sich im Südwesten die Wolken und auch in Vorarlberg startet der Tag bereits trüb mit teils kräftigem Regen. Überall sonst bringt föhniger Südwind noch länger sonniges Wetter. Erst im Tagesverlauf entstehen ausgehend vom Bergland teils mächtige Quellwolken und mit Zusammenbrechen des Föhns breiten sich abends und in der Nacht teils kräftige Regenschauer und Gewitter aus. Am Alpenostrand bläst lebhafter, in Föhnstrichen auch stürmischer Südwind. Frühtemperaturen: zehn bis 17, Tageshöchsttemperaturen: von West nach Ost 17 bis 31 Grad.

Am Freitag wechseln im Westen und Norden sowie generell im Bergland Sonne und Wolken und es gehen ein paar Regenschauer nieder. Weiter im Osten und Süden ist die Schauerneigung nur gering und hier zeigt sich die Sonne öfter. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft aus West, im Südosten bläst noch für einige Zeit kräftiger Südwind. Frühtemperaturen: je nach Wind neun bis 21, Tageshöchsttemperaturen: 19 bis 28 Grad, mit den höchsten Werten im äußersten Osten.

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