So, 22. April 2018

Jetzt wird's ernst!

12.04.2006 11:50

Prinz Harry wird zum Offizier ernannt

Wenn Prinz Harry in die Schlagzeilen gerät, ist die Queen meist „not amused“. Denn in den meisten Fällen handelt es sich dabei um Eskapaden und Skandale, in die das royale Nesthäkchen wieder einmal verwickelt ist. Diesmal ging es aber selbst für Harry-Verhältnisse züchtig zu: Unter den wachsamen Augen von Queen Elizabeth wurde er in einer feierlichen Zeremonie vom Kadetten zum Offizier ernannt. Dass der Blaublüter bereits kräftig mit Stripperinnen gefeiert hat, wollte sie dabei standhaft ignorieren.

Im Rahmen einer feierlichen Parade wurde Nesthäkchen Prinz Harry offiziell zum Mann gemacht. An der Militärakademie Sandhurst wurde er nämlich unter dem Beifall der Queen selbst, von Papa Charles, Stiefmama Camilla und Bruder William, zum Offizier ernannt.

Im Striplokal schon vorgefeiert
Da konnte man auch für einen Augenblick darüber hinwegsehen, dass sich Harry nicht immer ganz so königlich benimmt, wie man das von ihm erwarten würde. So sorgte er in der Vergangenheit nicht nur durch Handgreiflichkeiten mit Paparazzi, öffentlichem Drogenkonsum und Nazi-Kostüm für Aufsehen, sondern auch mit seiner dokumentierten Vorliebe für den ein oder anderen Lap-Dance in einem Strip-Schuppen. Harry hatte sich zu Ehren seiner abgeschlossenen Ausbildung nämlich einen heißen privaten Strip gegönnt.

Der Ernst des Lebens beginnt - Harry ist bereit
Soll er doch seinen Spaß haben, der Arme. Denn nun beginnt ohnehin der Ernst des Lebens für den jungen Mann. Harry wird seine Offizierslaufbahn nämlich bei der Household Cavalry beginnen, einem Regiment, das an den Einsätzen im Irak und demnächst auch in Afghanistan beteiligt ist. Und Harry will mitten drin’ statt nur dabei sein.

In einem Interview zu seinem 21. Geburtstag hatte der Prinz nämlich bereits verkündet, er schrecke vor einem Einsatz an der Front nicht zurück: „Ich werde nicht Sandhurst durchlaufen und dann zu Hause auf meinem Hintern sitzen, während meine Jungs draußen für ihr Land kämpfen.“ Wie edel!

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