Fr, 24. November 2017

Nach Jahr im Streit

20.12.2012 11:39

Fendrich und Ambros haben sich wieder lieb

Nach ihrem Zerwürfnis im vergangenen Jahr haben sich die beiden Austropop-Größen Wolfgang Ambros und Rainhard Fendrich wieder lieb. Nach einem Jahr und drei Monaten "Funkstille" habe Ambros per SMS den Kontakt wieder aufgenommen, und Fendrich habe ihm verziehen.

"Ich habe mir gedacht, das kann kein Zustand sein, das war mein Freund über 30 Jahre, ich will endlich Klarheit haben", erklärte Ambros im Gespräch mit Ö3, wie am Donnerstag bekannt wurde. Deshalb habe er ihm ein SMS geschrieben, und Fendrich habe geantwortet - zum ersten Mal seit September 2011.

Eine offizielle Entschuldigung sei dann per E-Mail gefolgt: "Rainhard hat gemeint, dass er sich eben beleidigt gefühlt hat. Daraufhin habe ich mich offiziell entschuldigt: Meine Behauptung, dass Fendrich schuld gewesen sei, dass Austria 3 zerbrochen ist, war ein Blödsinn."

"Jetzt ist unsere Freundschaft wieder angeknipst"
Fendrich habe diese Entschuldigung auch angenommen: "Er meinte, eine Freundschaft kann man nicht ein- und ausknipsen, und wahrscheinlich war unsere nie ganz ausgeknipst. Jetzt ist sie jedenfalls wieder an." Ein persönliches Treffen der beiden Musiker ist geplant, ein gemeinsames Konzert schließt Ambros nicht aus: "Ich würde jederzeit mit Rainhard auf die Bühne gehen."

Grund des Streits waren Ambros' Aussagen zu Fendrichs Kokainkonsum bei den Austria-3-Konzerten: "Wie wir ihn immer erwischt haben, wie er mit jemanden ums Eck gebogen ist und dann wieder rausgekommen ist mit den Knopferlaugen." Außerdem bezeichnete er den Drogenkonsum seines Freundes als ausschlaggebend für das Ende von A3 (das Bild zeigt Fendrich und Ambros bei einem A3-Konzert auf der Burg Clam in Oberösterreich im Juni 2004).

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